Filme sind magischer als die Wirklichkeit

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mama2009 Avatar

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Meine Meinung und Fazit:
Eine Reise von Buenos Aires auf eine Insel vor Neufundland. Es beginnt eine wundervolle Reise der Freundschaft und Liebe zu Kleinigkeiten der Welt. Die man oftmals nicht wahrnimmt, weil das Leben einen gefangen nimmt.
Lita ist für mich die Hauptprotagonistin, die als junges Mädchen auf der Insel der Wert von Freundschaft kennenlernt und damit glücklich wird. Hier erhält sie die Liebe, die ihr ihre Mutter so nicht geben kann.
Dazu wird die Geschichte mit dem Wanderkino Mr. Saitos eingeflochten und zeigt, wie sehr man damals von Informationen abgeschnitten war und wie es damals funktioniert hat. Für mich war es etwas lang, bis Mr. Saito in er Geschichte aufgetaucht ist.

Für mich ein klare Leseempfehlung.

Meine Lieblingsstellen sind aus dem Kapitel "Vertigo" "Meine Mutter ist die beste Tangotänzerin der Welt«, erklärte ich. »Wenn sie tanzt, malt sie die Noten mit ihren Füßen auf den Boden." und "Schnittmenge" "Wir Menschen können einen kurzen Moment die Kreise anderer besuchen, aber niemals dort einziehen. Alle hatten ihre eigene Insel, um die sie sich kümmern mussten. Es war fast nicht auszuhalten."
Mein Dank geht an das Team von netgalley.de und HarperCollins für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und der Autorin für unterhaltsame Lesestunden.