Lebensreise
Das Buch „Mr. Saitos reisendes Kino“ von Annette Bjergfeldt ist ein Roman, der mich mit seinen Figuren, mit seiner Stimmung und mit seiner Geschichte mitgenommen hat.
Die Geschichte dreht sich um Carmelita („Lita“), die in Buenos Aires geboren wird und mit ihrer temperamentvollen Mutter, die Schuhe und Tango über alles liebt, aus Argentinien fliehen muss. Ihre Flucht endet auf einer Insel vor der Küste Neufundlands, wo sie ein neues Zuhause im Seemansheim der McGregor-Familie finden.
Die Inselgemeinschaft ist ganz eigen und jeder bringt seine eigene Geschichte und Eigenarten mit. Lita, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, wächst in dieser Gemeinschaft auf und lernt, dass man Familie überall finden kann, auch an Orten, an dene man es am wenigsten erwartet.
Die Entwicklung von Lita im Buch zu lesen, wie sie Freundschaften findet, Verluste erlebt, mit der Liebe umgeht und ihre eigene Identität formt, hat mich sehr berührt.
Die Geschichte dreht sich um Carmelita („Lita“), die in Buenos Aires geboren wird und mit ihrer temperamentvollen Mutter, die Schuhe und Tango über alles liebt, aus Argentinien fliehen muss. Ihre Flucht endet auf einer Insel vor der Küste Neufundlands, wo sie ein neues Zuhause im Seemansheim der McGregor-Familie finden.
Die Inselgemeinschaft ist ganz eigen und jeder bringt seine eigene Geschichte und Eigenarten mit. Lita, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, wächst in dieser Gemeinschaft auf und lernt, dass man Familie überall finden kann, auch an Orten, an dene man es am wenigsten erwartet.
Die Entwicklung von Lita im Buch zu lesen, wie sie Freundschaften findet, Verluste erlebt, mit der Liebe umgeht und ihre eigene Identität formt, hat mich sehr berührt.