Eine geheimnisvolle Bibliothek und zwei Welten, die aufeinandertreffen
Schon die ersten Seiten haben bei mir direkt dieses gemütliche, leicht magische Gefühl ausgelöst, das ich bei Geschichten rund um Bücher und Bibliotheken besonders gerne mag. Die Atmosphäre der alten „Lady Ophelia Harringdale Library“ hat mir dabei besonders gefallen. Die Beschreibungen sind sehr bildlich und schaffen einen starken Kontrast zwischen dem hektischen London draußen und der ruhigen, beinahe zeitlosen Welt der Bibliothek.
Amanda Eleonore Atkins fand ich als Hauptfigur zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber gerade deshalb interessant. Ihr Leben ist bis ins kleinste Detail durchgeplant, Veränderungen sind ihr eher ein Graus und selbst beim Lesen greift sie lieber zu Sachbüchern als zu erfundenen Geschichten. Ihre vielen kleinen Eigenheiten werden teilweise mit einem schönen Augenzwinkern beschrieben, sodass sie trotz ihrer strengen Art schnell neugierig auf ihre weitere Entwicklung macht.
Besonders gut gefällt mir der Kontrast zu Henry. Der Teenager könnte kaum unterschiedlicher sein: Während Amanda an ihren Gewohnheiten festhält und der Bibliothek beinahe ehrfürchtig begegnet, sitzt Henry hinter der Ausleihtheke und spielt auf seinem Handy. Dass ihre erste Begegnung anschließend noch einmal aus Henrys Perspektive erzählt wird, fand ich richtig gelungen. Dadurch wirken beide Figuren vielschichtiger und es wird deutlich, wie unterschiedlich dieselbe Situation wahrgenommen werden kann.
Die Leseprobe nimmt sich zunächst viel Zeit für die Figuren und die Atmosphäre, was stellenweise etwas ausführlich ist. Dafür entsteht aber schnell das Gefühl, Amanda und ihre Welt wirklich kennenzulernen. Spätestens als Henry entdeckt, dass Amanda auf einer geheimnisvollen Liste „exklusiver Mitglieder“ steht, war meine Neugier endgültig geweckt. Hier deutet sich an, dass hinter der scheinbar gewöhnlichen Bibliothek deutlich mehr steckt.
Für mich ist die Leseprobe ein vielversprechender Auftakt für eine warmherzige Geschichte über Bücher, Veränderungen und vermutlich auch darüber, sich wieder auf ein bisschen Magie im Leben einzulassen. Vor allem die besondere Bibliotheksatmosphäre und das ungewöhnliche Duo aus Amanda und Henry haben mir gefallen. Ich würde auf jeden Fall gerne weiterlesen und herausfinden, was es mit der Bibliothek und dieser geheimnisvollen Liste auf sich hat.
Amanda Eleonore Atkins fand ich als Hauptfigur zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber gerade deshalb interessant. Ihr Leben ist bis ins kleinste Detail durchgeplant, Veränderungen sind ihr eher ein Graus und selbst beim Lesen greift sie lieber zu Sachbüchern als zu erfundenen Geschichten. Ihre vielen kleinen Eigenheiten werden teilweise mit einem schönen Augenzwinkern beschrieben, sodass sie trotz ihrer strengen Art schnell neugierig auf ihre weitere Entwicklung macht.
Besonders gut gefällt mir der Kontrast zu Henry. Der Teenager könnte kaum unterschiedlicher sein: Während Amanda an ihren Gewohnheiten festhält und der Bibliothek beinahe ehrfürchtig begegnet, sitzt Henry hinter der Ausleihtheke und spielt auf seinem Handy. Dass ihre erste Begegnung anschließend noch einmal aus Henrys Perspektive erzählt wird, fand ich richtig gelungen. Dadurch wirken beide Figuren vielschichtiger und es wird deutlich, wie unterschiedlich dieselbe Situation wahrgenommen werden kann.
Die Leseprobe nimmt sich zunächst viel Zeit für die Figuren und die Atmosphäre, was stellenweise etwas ausführlich ist. Dafür entsteht aber schnell das Gefühl, Amanda und ihre Welt wirklich kennenzulernen. Spätestens als Henry entdeckt, dass Amanda auf einer geheimnisvollen Liste „exklusiver Mitglieder“ steht, war meine Neugier endgültig geweckt. Hier deutet sich an, dass hinter der scheinbar gewöhnlichen Bibliothek deutlich mehr steckt.
Für mich ist die Leseprobe ein vielversprechender Auftakt für eine warmherzige Geschichte über Bücher, Veränderungen und vermutlich auch darüber, sich wieder auf ein bisschen Magie im Leben einzulassen. Vor allem die besondere Bibliotheksatmosphäre und das ungewöhnliche Duo aus Amanda und Henry haben mir gefallen. Ich würde auf jeden Fall gerne weiterlesen und herausfinden, was es mit der Bibliothek und dieser geheimnisvollen Liste auf sich hat.