Zauberhaft
Schon das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Es erinnert an die großen Bibliotheken aus meinen Lieblingsgeschichten und verspricht genau die Art von Abenteuer, in der Bücher mehr sind als bedrucktes Papier. Nach dieser Leseprobe bin ich mir ziemlich sicher, dass genau das auf mich wartet.
Amanda Atkins ist eine ungewöhnliche Hauptfigur. Ihre Liebe zu festen Routinen, Tee, Regen und Sachbüchern macht sie auf den ersten Blick beinahe skurril, gleichzeitig aber unglaublich sympathisch. Ich musste mehrfach schmunzeln, denn ihre Abneigung gegen Veränderungen und ihr trockener Blick auf die Welt sorgen immer wieder für humorvolle Momente. Gleichzeitig wirkt sie keineswegs überzeichnet, sondern wie ein Mensch mit Ecken und Kanten.
Besonders gefallen hat mir aber die Atmosphäre. Vanessa Göcking beschreibt die Bibliothek so lebendig, dass ich am liebsten selbst durch die hohen Regale geschlendert wäre. Der Duft alter Bücher, das warme Licht und die ehrwürdige Ruhe machen diesen Ort fast zu einer eigenen Figur der Geschichte. Für Bücherliebhaber ist das pures Kopfkino.
Auch Henry bildet einen wunderbaren Gegenpol zu Amanda. Der junge Aushilfsbibliothekar bringt frischen Wind und Humor in die Handlung. Die Dialoge zwischen den beiden haben mich bestens unterhalten, weil zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinanderprallen, ohne dass es künstlich wirkt.
Und dann taucht plötzlich dieser geheimnisvolle Leseraum auf. Spätestens an dieser Stelle hatte mich die Geschichte endgültig. Ich liebe Romane, in denen Bibliotheken selbst zu magischen Orten werden und man nie genau weiß, welches Geheimnis sich hinter der nächsten Tür verbirgt.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft genau die richtige Mischung aus Humor, Wärme und einer leisen, geheimnisvollen Magie. Die Leseprobe endet natürlich genau dort, wo die Neugier am größten ist – und genau so soll es sein.
Für mich ist das bisher eine Liebeserklärung an Bücher, Bibliotheken und die Fantasie. Ich freue mich riesig darauf, herauszufinden, was sich hinter diesem geheimen Leseraum verbirgt und welche Abenteuer Amanda, Henry und die Bibliothek noch bereithalten
Amanda Atkins ist eine ungewöhnliche Hauptfigur. Ihre Liebe zu festen Routinen, Tee, Regen und Sachbüchern macht sie auf den ersten Blick beinahe skurril, gleichzeitig aber unglaublich sympathisch. Ich musste mehrfach schmunzeln, denn ihre Abneigung gegen Veränderungen und ihr trockener Blick auf die Welt sorgen immer wieder für humorvolle Momente. Gleichzeitig wirkt sie keineswegs überzeichnet, sondern wie ein Mensch mit Ecken und Kanten.
Besonders gefallen hat mir aber die Atmosphäre. Vanessa Göcking beschreibt die Bibliothek so lebendig, dass ich am liebsten selbst durch die hohen Regale geschlendert wäre. Der Duft alter Bücher, das warme Licht und die ehrwürdige Ruhe machen diesen Ort fast zu einer eigenen Figur der Geschichte. Für Bücherliebhaber ist das pures Kopfkino.
Auch Henry bildet einen wunderbaren Gegenpol zu Amanda. Der junge Aushilfsbibliothekar bringt frischen Wind und Humor in die Handlung. Die Dialoge zwischen den beiden haben mich bestens unterhalten, weil zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinanderprallen, ohne dass es künstlich wirkt.
Und dann taucht plötzlich dieser geheimnisvolle Leseraum auf. Spätestens an dieser Stelle hatte mich die Geschichte endgültig. Ich liebe Romane, in denen Bibliotheken selbst zu magischen Orten werden und man nie genau weiß, welches Geheimnis sich hinter der nächsten Tür verbirgt.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft genau die richtige Mischung aus Humor, Wärme und einer leisen, geheimnisvollen Magie. Die Leseprobe endet natürlich genau dort, wo die Neugier am größten ist – und genau so soll es sein.
Für mich ist das bisher eine Liebeserklärung an Bücher, Bibliotheken und die Fantasie. Ich freue mich riesig darauf, herauszufinden, was sich hinter diesem geheimen Leseraum verbirgt und welche Abenteuer Amanda, Henry und die Bibliothek noch bereithalten