Die Bibliothek, in der Träume lebendig werden
Immer wieder freitags und zwar regelmäßig und ohne Ausnahme, geht Amanda Eleonore Atkins in die Bibliothek, um sich dort Sachbücher auszuleihen. Sie braucht eine feste Routine und geordnete Abläufe. Doch eines Tages ist anstelle der üblichen Bibliothekarin, Henry eine Aushilfe, vor Ort, der sie zu einem geheimen Raum führt – der Bibliothek der Träume. Dort trifft sie auf weitere Personen, die wie sie, sich selbst und ihren Träumen und Sehnsüchten begegnen.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch man die einzelnen Protagonisten und ihre Geschichten besser kennenlernt.
Dieser geheimnisvolle Ort mit seinen Protagonisten, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, fesselt einen geradezu. Die Autorin schafft es tatsächlich, dass man sich regelrecht wegbeamt und selbst anfängt zu träumen. Teilweise war mir die Geschichte allerdings etwas zu ruhig und vorhersehbar, dafür fand ich die Aufmachung des Buches sehr gelungen.
Für mich war es ein Ausflug in eine ganz andere, fast schon neue Welt, und ich empfehle das Buch gerne weiter.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wodurch man die einzelnen Protagonisten und ihre Geschichten besser kennenlernt.
Dieser geheimnisvolle Ort mit seinen Protagonisten, von denen jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, fesselt einen geradezu. Die Autorin schafft es tatsächlich, dass man sich regelrecht wegbeamt und selbst anfängt zu träumen. Teilweise war mir die Geschichte allerdings etwas zu ruhig und vorhersehbar, dafür fand ich die Aufmachung des Buches sehr gelungen.
Für mich war es ein Ausflug in eine ganz andere, fast schon neue Welt, und ich empfehle das Buch gerne weiter.