Eine Bibliothek die hilft Menschen zu verbinden
Als erstes fiel mir an diesem Buch auf, wie liebevoll es gestaltet ist. Der Schutzumschlag zeigt uns die Bibliothek und die Hauptperson Ms Atkinson. In der Mitte des Buches finden wir ein farbiges Bild der Traumtüren, dass unsere Fantasie anregt, bevor wir den Roman überhaupt angefangen haben.
Ms Atkinson wird uns als erste der vier Protagonisten vorgestellt. Sie führt ein sehr geordnetes Leben mit festen Abläufen und dazu gehört es auch jeden Freitagnachmittag um vier in die Bibliothek zu gehen und neuen Lesestoff zu besorgen.
An so einem Freitag muss sie erschrocken feststellen, dass die Bibliothekarin Mrs Hoddgins, die sie seit ihrer Kindheit kennt, nicht mehr an ihrem Platz ist. Stattdessen trifft sie auf den noch sehr jungen Aushilfsbibliothekar Henry Brown. Durch Henry bekommt sie Zugang zu einem speziellen Leseraum an dessen Ende sich ein altertümlicher Fahrstuhl befindet. Dort im Leseraum trifft sie auf Robert Joy, der ihr hilft die Bibliothek der Träume zu begreifen. Der Fahrstuhl bringt die Leser in 333 Traumetagen, die wiederum aus einem endlosen Flur mit unzähligen Traumräumen besteht. Man darf so viele Traumräume besuchen wie man möchte. Ms Atkins kann dies kaum glauben und verlässt überfordert und überstürzt die Bibliothek.
Als letzte Protagonisten lernen wir dann noch Xiao Mei Smith kennen, eine sehr energische junge Frau, die ebenfalls die Traumräume benutzt und ein besonderes Verhältnis zu Henry Brown hat.
Die Bibliothek der Träume ist ein geheimnisvoller Ort, den nicht jede der Hauptfiguren sofort versteht. Auch Ms Atkins tut sich zunächst schwer damit. Alle vier erkunden ihre Traumräume und es hilft ihnen sich mit ihren persönlichen Problemen auseinanderzusetzen. Schließlich bilden sie eine Gemeinschaft, lernen sich besser kennen und besuchen gemeinsam die Träume des jeweils anderen und helfen sich bei ihren Problemen.
Das Buch entwickelt sich langsam. Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebendig und sie entwickelt ihre Personen sehr liebevoll. Man erfährt im Verlauf einiges über die Probleme dieser Figuren und dabei wuchs mir die angefangene spröde Ms Atkinson beim Lesen dann doch ans Herz.
Die Geschichte mit den Traumtüren ist nicht ganz neu und kam auch schon in anderen Fantasyromanen vor. Die Umsetzung in diesem Buch greift jedoch einen interessanten Aspekt auf, so dass ich das Buch trotzdem gerne gelesen habe.
Ms Atkinson wird uns als erste der vier Protagonisten vorgestellt. Sie führt ein sehr geordnetes Leben mit festen Abläufen und dazu gehört es auch jeden Freitagnachmittag um vier in die Bibliothek zu gehen und neuen Lesestoff zu besorgen.
An so einem Freitag muss sie erschrocken feststellen, dass die Bibliothekarin Mrs Hoddgins, die sie seit ihrer Kindheit kennt, nicht mehr an ihrem Platz ist. Stattdessen trifft sie auf den noch sehr jungen Aushilfsbibliothekar Henry Brown. Durch Henry bekommt sie Zugang zu einem speziellen Leseraum an dessen Ende sich ein altertümlicher Fahrstuhl befindet. Dort im Leseraum trifft sie auf Robert Joy, der ihr hilft die Bibliothek der Träume zu begreifen. Der Fahrstuhl bringt die Leser in 333 Traumetagen, die wiederum aus einem endlosen Flur mit unzähligen Traumräumen besteht. Man darf so viele Traumräume besuchen wie man möchte. Ms Atkins kann dies kaum glauben und verlässt überfordert und überstürzt die Bibliothek.
Als letzte Protagonisten lernen wir dann noch Xiao Mei Smith kennen, eine sehr energische junge Frau, die ebenfalls die Traumräume benutzt und ein besonderes Verhältnis zu Henry Brown hat.
Die Bibliothek der Träume ist ein geheimnisvoller Ort, den nicht jede der Hauptfiguren sofort versteht. Auch Ms Atkins tut sich zunächst schwer damit. Alle vier erkunden ihre Traumräume und es hilft ihnen sich mit ihren persönlichen Problemen auseinanderzusetzen. Schließlich bilden sie eine Gemeinschaft, lernen sich besser kennen und besuchen gemeinsam die Träume des jeweils anderen und helfen sich bei ihren Problemen.
Das Buch entwickelt sich langsam. Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebendig und sie entwickelt ihre Personen sehr liebevoll. Man erfährt im Verlauf einiges über die Probleme dieser Figuren und dabei wuchs mir die angefangene spröde Ms Atkinson beim Lesen dann doch ans Herz.
Die Geschichte mit den Traumtüren ist nicht ganz neu und kam auch schon in anderen Fantasyromanen vor. Die Umsetzung in diesem Buch greift jedoch einen interessanten Aspekt auf, so dass ich das Buch trotzdem gerne gelesen habe.