Eine ganz besondere Geschichte!
Schon der Buchtitel und das Cover hatten meine Neugier geweckt und ich wurde nicht enttäuscht.
Es geht um Amanda Eleonore Atkins, die ein schon fast zwanghaftes Leben führt. Alles hat seinen geregelten Ablauf und sie mag es überhaupt nicht, wenn dieser durch irgendetwas oder irgendjemanden gestört wird. Das dies so ist, hat einen traurigen Grund, der sich im Laufe der Geschichte erschließt. Zu Amandas Ablauf gehört auch der wöchentliche Besuch in der Bibliothek. Doch als sie eines Tages diese wieder wie gewohnt betritt, ist dort ein neues Gesicht. Der Aushilfsbibliothekar Henry, welcher den Auftrag hat, Ms Atkins einen ganz besonderes Leseraum zu zeigen, den sie künftig nutzen darf und soll. Es ist die Bibliothek der Träume, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Anfangs ist alles nur verwirrend für Amanda und sie versteht nicht wie dieser Fahrstuhl und die Räume funktionieren. Doch sie ist nicht allein. Sie lernt Robert Joy kennen, der ihr helfen wird und auch Henry und Xiao Mei treten in ihr Leben. Sie alle hadern mit etwas in ihrem Leben. Verluste, verlorene Liebe, Angst nicht gewollt zu sein, schwierige Lebensverhältnisse. Anfangs bleibt Amanda distanziert, doch ganz langsam zeigt sie eine andere Seite. Eine verletzliche und zugewandte Seite. Ihr Leben fängt an sich zu verändern.
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume ist eine berührende und leise Geschichte, die inspiriert und nachdenklich macht. Die Idee einer Bibliothek in der man in Träume eintauchen kann, sich erinnern kann, finde ich sehr schön und interessant. Die Hauptfiguren haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit und wie sie sich entwickelt haben, gefallen.
Ein Buch das melancholisch ist, leise, wärmend und zum Nachdenken anregt.
Wunderschön!
Es geht um Amanda Eleonore Atkins, die ein schon fast zwanghaftes Leben führt. Alles hat seinen geregelten Ablauf und sie mag es überhaupt nicht, wenn dieser durch irgendetwas oder irgendjemanden gestört wird. Das dies so ist, hat einen traurigen Grund, der sich im Laufe der Geschichte erschließt. Zu Amandas Ablauf gehört auch der wöchentliche Besuch in der Bibliothek. Doch als sie eines Tages diese wieder wie gewohnt betritt, ist dort ein neues Gesicht. Der Aushilfsbibliothekar Henry, welcher den Auftrag hat, Ms Atkins einen ganz besonderes Leseraum zu zeigen, den sie künftig nutzen darf und soll. Es ist die Bibliothek der Träume, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Anfangs ist alles nur verwirrend für Amanda und sie versteht nicht wie dieser Fahrstuhl und die Räume funktionieren. Doch sie ist nicht allein. Sie lernt Robert Joy kennen, der ihr helfen wird und auch Henry und Xiao Mei treten in ihr Leben. Sie alle hadern mit etwas in ihrem Leben. Verluste, verlorene Liebe, Angst nicht gewollt zu sein, schwierige Lebensverhältnisse. Anfangs bleibt Amanda distanziert, doch ganz langsam zeigt sie eine andere Seite. Eine verletzliche und zugewandte Seite. Ihr Leben fängt an sich zu verändern.
Ms Atkins und die Bibliothek der Träume ist eine berührende und leise Geschichte, die inspiriert und nachdenklich macht. Die Idee einer Bibliothek in der man in Träume eintauchen kann, sich erinnern kann, finde ich sehr schön und interessant. Die Hauptfiguren haben mir in ihrer Unterschiedlichkeit und wie sie sich entwickelt haben, gefallen.
Ein Buch das melancholisch ist, leise, wärmend und zum Nachdenken anregt.
Wunderschön!