Eine Geschichte zum Träumen, die Hoffnung schenkt und zur Selbstreflexion anregt
Ein absolutes Wohlfühlbuch! Meine Erwartungen waren immens hoch - was nicht immer gut ist. Aber hier wurden sie sogar noch übertroffen.
Wir lernen vier unterschiedliche Menschen kennen.
Amanda Atkins, Finanzbeamtin, deren Leben von Strukturen, Routinen und Ordnung geprägt ist. Aber warum ist das so?
Xiao Mei, eine junge Frau, die zunächst mürrisch und genervt auftritt.
Der junge Henry, Aushilfe in der Bibliothek, der von zu Hause keinerlei Unterstützung erfährt.
Und Robert, der seit Jahren Zugang zur Bibliothek der Träume hat.
Als Amanda zum ersten Mal in den exklusiven Leseraum geführt wird, ist sie skeptisch: Träume? Besondere Leseräume? Das ist mit keiner Ratio zu erklären.
Doch nach und nach wachsen die vier unterschiedlichen Charaktere zusammen und erkennen, was es im Leben wirklich braucht, um glücklich zu sein. Sie verändern ihre Haltung, entwickeln sich weiter und erfahren, dass mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung vieles möglich ist.
Vanessa Göckings Schreibstil ist wie immer wunderbar zu lesen, und ich habe mich in der Bibliothek unglaublich wohlgefühlt. Die unterschiedlichen Traumflure haben mich kurz an die Silber-Reihe erinnert - nur dass es hier weitaus harmloser zugeht.
Optisch ist das Buch ebenfalls ein Highlight: Nicht nur der tolle Schutzumschlag und Farbschnitt sind ein Hingucker, sondern auch das Page Overlay sowie das Lesebändchen - ich liebe sie und wünschte, mehr Bücher wären damit ausgestattet.
Fazit
Eine Geschichte zum Träumen, die Hoffnung schenkt und zur Selbstreflexion anregt.
Denn manchmal haben wir trotz aller Unterschiede doch mehr Gemeinsamkeiten als es den Anschein hat.
Von mir eine klare Leseempfehlung.
Wir lernen vier unterschiedliche Menschen kennen.
Amanda Atkins, Finanzbeamtin, deren Leben von Strukturen, Routinen und Ordnung geprägt ist. Aber warum ist das so?
Xiao Mei, eine junge Frau, die zunächst mürrisch und genervt auftritt.
Der junge Henry, Aushilfe in der Bibliothek, der von zu Hause keinerlei Unterstützung erfährt.
Und Robert, der seit Jahren Zugang zur Bibliothek der Träume hat.
Als Amanda zum ersten Mal in den exklusiven Leseraum geführt wird, ist sie skeptisch: Träume? Besondere Leseräume? Das ist mit keiner Ratio zu erklären.
Doch nach und nach wachsen die vier unterschiedlichen Charaktere zusammen und erkennen, was es im Leben wirklich braucht, um glücklich zu sein. Sie verändern ihre Haltung, entwickeln sich weiter und erfahren, dass mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung vieles möglich ist.
Vanessa Göckings Schreibstil ist wie immer wunderbar zu lesen, und ich habe mich in der Bibliothek unglaublich wohlgefühlt. Die unterschiedlichen Traumflure haben mich kurz an die Silber-Reihe erinnert - nur dass es hier weitaus harmloser zugeht.
Optisch ist das Buch ebenfalls ein Highlight: Nicht nur der tolle Schutzumschlag und Farbschnitt sind ein Hingucker, sondern auch das Page Overlay sowie das Lesebändchen - ich liebe sie und wünschte, mehr Bücher wären damit ausgestattet.
Fazit
Eine Geschichte zum Träumen, die Hoffnung schenkt und zur Selbstreflexion anregt.
Denn manchmal haben wir trotz aller Unterschiede doch mehr Gemeinsamkeiten als es den Anschein hat.
Von mir eine klare Leseempfehlung.