Eine Prise Magie
Wünschen wir uns nicht alle ein wenig Magie in unserem Leben?
Nö, Miss Amanda Eleanore Atkins tut das ganz bestimmt nicht. Ihr Alltag unterliegt festen Regeln. Dazu gehört, die Lady Ophelia Harringdale Library stets nur am Freitag zu besuchen. Doch genau dort wird die Festung aus Regeln, die sie sich mühsam und zum Selbstschutz erbaut hat, in ihren Grundfesten erschüttert. Aushilfsbibliothekar Henry eröffnet ihr nämlich den Zugang zu einem geheimen Leseraum der Bibliothek und damit in eine magische Welt der Träume.
Mich hat auf Anhieb das vierköpfige Ensemble aus Amanda, Henry, Robert und Xiao Mei verzaubert, das sich mit seinen unterschiedlichen Charakterzügen, aber auch den unterschiedlichen Vorgeschichten perfekt ergänzt. Jeder trägt sein Päckchen durchs Leben, und für jeden stellt die Bibliothek der Träume eine wohltuende Zuflucht dar, auch wenn es dort Räume zu entdecken gibt, die durchaus voller Ängste oder Gefahren sind.
Die Geschichte ist in ruhigem Tempo und mit viel Liebe zum Detail erzählt. An Intensität gewinnt die Story, je näher wir die Protagonist*innen kennenlernen mit ihrem Schmerz und ihren Ängsten, die sie in sich tragen. Ich möchte auf keinen Fall zu viel verraten, aber der wahre Zauber dieser Erzählung liegt für mich nicht in den magischen Elementen, sondern im Zusammenwachsen der Charaktere.
Eine wertvolle Geschichte über die Macht der Träume und der Freundschaft.
„Vielleicht liegt gerade darin die seltsame Schönheit des Träumens: dass das Unmögliche nicht nur möglich wird, sondern selbstverständlich.“
Nö, Miss Amanda Eleanore Atkins tut das ganz bestimmt nicht. Ihr Alltag unterliegt festen Regeln. Dazu gehört, die Lady Ophelia Harringdale Library stets nur am Freitag zu besuchen. Doch genau dort wird die Festung aus Regeln, die sie sich mühsam und zum Selbstschutz erbaut hat, in ihren Grundfesten erschüttert. Aushilfsbibliothekar Henry eröffnet ihr nämlich den Zugang zu einem geheimen Leseraum der Bibliothek und damit in eine magische Welt der Träume.
Mich hat auf Anhieb das vierköpfige Ensemble aus Amanda, Henry, Robert und Xiao Mei verzaubert, das sich mit seinen unterschiedlichen Charakterzügen, aber auch den unterschiedlichen Vorgeschichten perfekt ergänzt. Jeder trägt sein Päckchen durchs Leben, und für jeden stellt die Bibliothek der Träume eine wohltuende Zuflucht dar, auch wenn es dort Räume zu entdecken gibt, die durchaus voller Ängste oder Gefahren sind.
Die Geschichte ist in ruhigem Tempo und mit viel Liebe zum Detail erzählt. An Intensität gewinnt die Story, je näher wir die Protagonist*innen kennenlernen mit ihrem Schmerz und ihren Ängsten, die sie in sich tragen. Ich möchte auf keinen Fall zu viel verraten, aber der wahre Zauber dieser Erzählung liegt für mich nicht in den magischen Elementen, sondern im Zusammenwachsen der Charaktere.
Eine wertvolle Geschichte über die Macht der Träume und der Freundschaft.
„Vielleicht liegt gerade darin die seltsame Schönheit des Träumens: dass das Unmögliche nicht nur möglich wird, sondern selbstverständlich.“