Eine ungewöhnliche Fantasy-Geschichte
Amanda Atkins führt ein geregeltes Leben und verbringt ihre Zeit am liebsten mit Büchern. Das ändert sich, als sie in der Bibliothek einen verborgenen Bereich entdeckt. Dort befinden sich Bücher ohne Inhalt und ein Fahrstuhl, der zu zahlreichen Etagen mit Türen führt. Hinter diesen Türen liegen Träume, während nur eine Tür verschlossen bleibt. Gemeinsam mit anderen Figuren versucht Amanda herauszufinden, was es damit auf sich hat.
Die Idee der Bibliothek und der Verbindung zwischen Büchern und Träumen hat mir gut gefallen. Das Setting bietet viele Möglichkeiten und unterscheidet sich angenehm von einer klassischen Fantasygeschichte. Auch die Figuren bringen vielseitige Geschichten und Themen mit. Dadurch geht es nicht nur um Amanda, sondern auch um Trauer, Angst, Entscheidungen und die Frage, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Allerdings hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Es wird viel erklärt und über die Figuren vermittelt, während erst mal wenig passiert. Auch später hätte ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht. Die Handlung bleibt insgesamt eher einfach und manche Entwicklungen werden für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt. Gerade gegen Ende hätte die Geschichte mehr Raum gebraucht. Der Ausgang hat mich zudem nicht ganz überzeugt und bei Amanda hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht.
Die Gestaltung des Buches passt sehr gut zur Geschichte und macht es angenehm, es in die Hand zu nehmen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, ohne unnötig kompliziert zu werden. Insgesamt ist es eine schöne Geschichte mit einer interessanten Grundidee und einigen emotionalen Momenten. Wer eine eher märchenhafte Geschichte mit einer klaren Botschaft sucht, dürfte hier gut aufgehoben sein. Mir persönlich hat streckenweise die erzählerische Tiefe gefehlt.
Die Idee der Bibliothek und der Verbindung zwischen Büchern und Träumen hat mir gut gefallen. Das Setting bietet viele Möglichkeiten und unterscheidet sich angenehm von einer klassischen Fantasygeschichte. Auch die Figuren bringen vielseitige Geschichten und Themen mit. Dadurch geht es nicht nur um Amanda, sondern auch um Trauer, Angst, Entscheidungen und die Frage, was man mit seinem Leben anfangen möchte. Allerdings hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Es wird viel erklärt und über die Figuren vermittelt, während erst mal wenig passiert. Auch später hätte ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht. Die Handlung bleibt insgesamt eher einfach und manche Entwicklungen werden für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt. Gerade gegen Ende hätte die Geschichte mehr Raum gebraucht. Der Ausgang hat mich zudem nicht ganz überzeugt und bei Amanda hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht.
Die Gestaltung des Buches passt sehr gut zur Geschichte und macht es angenehm, es in die Hand zu nehmen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, ohne unnötig kompliziert zu werden. Insgesamt ist es eine schöne Geschichte mit einer interessanten Grundidee und einigen emotionalen Momenten. Wer eine eher märchenhafte Geschichte mit einer klaren Botschaft sucht, dürfte hier gut aufgehoben sein. Mir persönlich hat streckenweise die erzählerische Tiefe gefehlt.