Hinter jeder Tür ein Traum
Amanda Atkins geht schon ihr Leben lang jeden Freitag in die Bibliothek, sie ist einer ihrer liebsten Orte auf der Welt.
Doch erst jetzt wird sie dort an einen geheimen Ort geführt.
Ein verborgener Leseraum, der es ihr ermöglicht ihre eigenen Träume erneut zu betreten.
Zusammen mit weiteren Träumer:innen, erlebt sie ihr vielleicht bisher größtes Abenteuer.
Ich hatte total Lust auf eine gemütliche Geschichte, in der es nicht zu wild wird, die mich aber trotzdem fesseln kann.
"Ms Atkins und die Bibliothek der Träume" hat genau das erfüllen können und war ein sehr angenehmes Leseerlebnis.
Amandas Alltag ist immer gut strukturiert und sie hält sich klar an ihre Pläne.
Das gibt ihr zwar Sicherheit, macht sie aber gleichzeitig auch etwas einsam.
Doch das stört sie eigentlich nicht und sie hat ihre Gründe, warum sie das auf diese Weise handhabt.
Auch wenn sie nicht die klassische Sympathieträgerin ist, versteht man schnell, warum Amanda so ist wie sie ist.
Ihre Art hat mich daher nicht gestört.
In dem verborgenem Leseraum trifft sie auf weitere Menschen, die Zugang zu diesem Raum haben und die außerdem die weiteren Protagonist:innen des Buches sind.
Robert, Xiao Mei und Henry könnten nicht unterschiedlicher sein und auch Amanda findet zu ihnen kaum Gemeinsamkeiten.
Doch ihre Unterschiede sind es, die diese ungewöhnliche Gruppe interessant macht.
Jedoch gibt es eine Sache, die die Vier doch miteinander verbindet.
Sie alle haben etwas in ihrem Leben, das sie schwer belastet und der Leseraum ist die einzige Möglichkeit, um ihren dunklen Gedanken entfliehen zu können.
Besonders Roberts Geschichte hat mich sehr berührt, aber auch alle anderen waren toll erzählt, auch wenn die Themen schwer waren.
Dadurch geht vielleicht ein Teil der Leichtigkeit des Buches verloren, aber gleichzeitig hat der Handlung auch mehr Tiefe verschafft.
Die Idee, die eigenen Träume nochmal besuchen zu können, fand ich wirklich toll.
Für mich war der Vorgang verständlich geschrieben und es fiel mir nicht schwer, mir die Räume und Korridore bildlich vorzustellen.
Nach dem Lesen steht zumindest eines fest, auch ich würde gerne einmal die Bibliothek der Träume besuchen.
Und ich denke, speziell für den kommenden Herbst, könnte das Buch für viele Leser:innen eine tolle Lektüre sein.
Doch erst jetzt wird sie dort an einen geheimen Ort geführt.
Ein verborgener Leseraum, der es ihr ermöglicht ihre eigenen Träume erneut zu betreten.
Zusammen mit weiteren Träumer:innen, erlebt sie ihr vielleicht bisher größtes Abenteuer.
Ich hatte total Lust auf eine gemütliche Geschichte, in der es nicht zu wild wird, die mich aber trotzdem fesseln kann.
"Ms Atkins und die Bibliothek der Träume" hat genau das erfüllen können und war ein sehr angenehmes Leseerlebnis.
Amandas Alltag ist immer gut strukturiert und sie hält sich klar an ihre Pläne.
Das gibt ihr zwar Sicherheit, macht sie aber gleichzeitig auch etwas einsam.
Doch das stört sie eigentlich nicht und sie hat ihre Gründe, warum sie das auf diese Weise handhabt.
Auch wenn sie nicht die klassische Sympathieträgerin ist, versteht man schnell, warum Amanda so ist wie sie ist.
Ihre Art hat mich daher nicht gestört.
In dem verborgenem Leseraum trifft sie auf weitere Menschen, die Zugang zu diesem Raum haben und die außerdem die weiteren Protagonist:innen des Buches sind.
Robert, Xiao Mei und Henry könnten nicht unterschiedlicher sein und auch Amanda findet zu ihnen kaum Gemeinsamkeiten.
Doch ihre Unterschiede sind es, die diese ungewöhnliche Gruppe interessant macht.
Jedoch gibt es eine Sache, die die Vier doch miteinander verbindet.
Sie alle haben etwas in ihrem Leben, das sie schwer belastet und der Leseraum ist die einzige Möglichkeit, um ihren dunklen Gedanken entfliehen zu können.
Besonders Roberts Geschichte hat mich sehr berührt, aber auch alle anderen waren toll erzählt, auch wenn die Themen schwer waren.
Dadurch geht vielleicht ein Teil der Leichtigkeit des Buches verloren, aber gleichzeitig hat der Handlung auch mehr Tiefe verschafft.
Die Idee, die eigenen Träume nochmal besuchen zu können, fand ich wirklich toll.
Für mich war der Vorgang verständlich geschrieben und es fiel mir nicht schwer, mir die Räume und Korridore bildlich vorzustellen.
Nach dem Lesen steht zumindest eines fest, auch ich würde gerne einmal die Bibliothek der Träume besuchen.
Und ich denke, speziell für den kommenden Herbst, könnte das Buch für viele Leser:innen eine tolle Lektüre sein.