Ich liebe die Bücher aus dem Vaniverlag
Endlich mal wieder ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann, wenn man einmal begonnen hat, es zu lesen. Ich habe den Zauber des Buches regelrecht verschlungen und war traurig, als es zu Ende war. Ich wollte mich noch nicht von den Charakteren verabschieden. Ich habe das Buch bei Tee genossen und um es mit den Worten der Autorin zu sagen: „Der feine Klang des Teelöffels am Porzellan. Es war ein Ritual, das sie zur Ruhe brachte.“
Das wunderschöne Pergamentblatt, das Cover und der Farbschnitt machen das Buch zu einem kleinen Kunstwerk.
Das Buch hat einen besonderen Platz in meiner Büchersammlung bekommen, wo ich es jeden Tag betrachten kann.
Das Buch ist zugleich eine Liebeserklärung an die Magie, an die wir glauben sollten.
Ich konnte mich wunderbar in Amanda, Robert, Henry und Xiao Mei einfühlen und mochte die magische Atmosphäre. Auch die vielen eingeflochtenen Buchmomente: „Zwei Tassen, Tee und sieben Seiten am Morgen, das vertrieb Kummer und Sorgen“, „Die Bibliothek war ihr zweites zu Hause und sie ihre wohl treueste Seele“ haben mir sehr gefallen.
Mich hat das Lesen dieser Geschichte rundum begeistert.
Der Schreibstil von Vanessa Göcking ist liebevoll und bildhaft. Besonders folgende Ratschläge haben mir gefallen: „Schuld hält uns gefangen. Sie verstellt uns die Sicht auf all das Schöne, was noch ist. Aber sie ändert nicht, was passiert ist. Sie nimmt uns nur das Licht.“
„Heimat ist kein Ort, den man auf einer Landkarte findet. Sie wohnt in deinem Herzen, in dem Wissen, wer du bist, und in den Menschen, die dich lieben und bei dir bleiben.“
Ein sehr schöner Wohlfühlroman…und absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.
Das wunderschöne Pergamentblatt, das Cover und der Farbschnitt machen das Buch zu einem kleinen Kunstwerk.
Das Buch hat einen besonderen Platz in meiner Büchersammlung bekommen, wo ich es jeden Tag betrachten kann.
Das Buch ist zugleich eine Liebeserklärung an die Magie, an die wir glauben sollten.
Ich konnte mich wunderbar in Amanda, Robert, Henry und Xiao Mei einfühlen und mochte die magische Atmosphäre. Auch die vielen eingeflochtenen Buchmomente: „Zwei Tassen, Tee und sieben Seiten am Morgen, das vertrieb Kummer und Sorgen“, „Die Bibliothek war ihr zweites zu Hause und sie ihre wohl treueste Seele“ haben mir sehr gefallen.
Mich hat das Lesen dieser Geschichte rundum begeistert.
Der Schreibstil von Vanessa Göcking ist liebevoll und bildhaft. Besonders folgende Ratschläge haben mir gefallen: „Schuld hält uns gefangen. Sie verstellt uns die Sicht auf all das Schöne, was noch ist. Aber sie ändert nicht, was passiert ist. Sie nimmt uns nur das Licht.“
„Heimat ist kein Ort, den man auf einer Landkarte findet. Sie wohnt in deinem Herzen, in dem Wissen, wer du bist, und in den Menschen, die dich lieben und bei dir bleiben.“
Ein sehr schöner Wohlfühlroman…und absolut lesenswert. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Autorin.