„Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
„Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
Dieser Satz steht auf dem Kamin im geheimnisvollen Lesesaal der Bibliothek der Träume. Und je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden, dass er so viel mehr ist als eine schöne Inschrift. Er zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte und am Ende hat er mich wirklich mitten ins Herz getroffen.
Was wäre, wenn es eine Bibliothek gäbe, in der Bücher nicht einfach nur Geschichten erzählen, sondern dich in deine ganz persönliche Traumwelt führen? Ganz ehrlich: Als leidenschaftliche Leserin hätte man mich mit dieser Idee eigentlich schon gehabt. Aber „Ms Atkins und die Bibliothek der Träume“ hat mich noch viel mehr begeistert und berührt, als ich erwartet hatte.
Im Mittelpunkt stehen vier völlig unterschiedliche Menschen, die auf geheimnisvolle Weise Zugang zur Bibliothek der Träume erhalten. Zunächst wissen sie weder, warum gerade sie ausgewählt wurden, noch welche Regeln an diesem außergewöhnlichen Ort gelten. Und genau dieses Geheimnis hat mich von Beginn an unglaublich neugierig gemacht.
Denn diese Bibliothek ist einfach magisch. Bücher, die scheinbar genau auf ihre Leser warten, geheimnisvolle Räume und Türen und schließlich die Möglichkeit, in die ganz persönlichen Traumwelten der vier einzutauchen. Und diese Welten sind so viel mehr als bloße Fantasie. Sie erzählen von Sehnsüchten und Erinnerungen, von verpassten Möglichkeiten, Liebe und Verlust und von den Menschen, die unser Leben geprägt haben.
Besonders berührt hat mich dabei Amanda. Als ausgerechnet ihre „Märchentür“ verschlossen bleibt, bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz andere emotionale Tiefe. Denn Amanda vermutet hinter dieser Tür ihren verstorbenen Vater. Und ausgerechnet er war es, der ihr immer wieder jenen Satz gesagt hat, der nun auf dem Kamin im Lesesaal steht:
„Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
Spätestens hier war es um mich geschehen. Denn plötzlich bekommt dieser Satz eine Bedeutung, die weit über die Bibliothek und ihre Traumwelten hinausgeht.
Was mir außerdem unglaublich gut gefallen hat: Die vier bleiben nicht einfach Einzelkämpfer. Sie schließen sich zusammen und setzen alles daran, Amanda ihren größten Wunsch zu erfüllen und die Märchentür zu öffnen. Diese Entwicklung von Fremden zu einer Gemeinschaft fand ich wunderschön. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, aber eben auch um Verlust, Erinnerungen und die Frage, wie weit wir für einen Menschen gehen würden, der uns ans Herz gewachsen ist.
Vanessa Göcking erzählt dabei wunderbar bildhaft und atmosphärisch. Ich konnte die hohen Regale, die unzähligen Bücher und geheimnisvollen Türen regelrecht vor mir sehen. Gleichzeitig liest sich die Geschichte angenehm leicht und flüssig, und die vielen Dialoge bringen immer wieder Dynamik hinein.
Am meisten begeistert hat mich aber diese wundervolle Grundidee: Eine Bibliothek als Ort zwischen Realität, Erinnerung und Traum. Ein Ort, an dem Bücher tatsächlich Türen öffnen können. Und hinter all der Magie verbirgt sich eine erstaunlich menschliche und emotionale Geschichte darüber, was wir verloren haben, wonach wir uns sehnen und welche Momente wir noch einmal erleben würden, wenn wir nur könnten.
Dieses Buch hat mich träumen lassen, mich zum Nachdenken gebracht und vor allem unglaublich berührt. Es ist für mich eine wunderschöne Liebeserklärung an Bücher, Geschichten, Freundschaft und an die Menschen, die einen Platz in unserem Herzen behalten – auch wenn sie längst nicht mehr bei uns sind.
Und nach der letzten Seite könnte für mich kein Satz dieses Buch besser zusammenfassen als jener, der mich durch die gesamte Geschichte begleitet hat: „Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
Ein absolutes Herzensbuch und ganz klare 5 Sterne!
Dieser Satz steht auf dem Kamin im geheimnisvollen Lesesaal der Bibliothek der Träume. Und je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich verstanden, dass er so viel mehr ist als eine schöne Inschrift. Er zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte und am Ende hat er mich wirklich mitten ins Herz getroffen.
Was wäre, wenn es eine Bibliothek gäbe, in der Bücher nicht einfach nur Geschichten erzählen, sondern dich in deine ganz persönliche Traumwelt führen? Ganz ehrlich: Als leidenschaftliche Leserin hätte man mich mit dieser Idee eigentlich schon gehabt. Aber „Ms Atkins und die Bibliothek der Träume“ hat mich noch viel mehr begeistert und berührt, als ich erwartet hatte.
Im Mittelpunkt stehen vier völlig unterschiedliche Menschen, die auf geheimnisvolle Weise Zugang zur Bibliothek der Träume erhalten. Zunächst wissen sie weder, warum gerade sie ausgewählt wurden, noch welche Regeln an diesem außergewöhnlichen Ort gelten. Und genau dieses Geheimnis hat mich von Beginn an unglaublich neugierig gemacht.
Denn diese Bibliothek ist einfach magisch. Bücher, die scheinbar genau auf ihre Leser warten, geheimnisvolle Räume und Türen und schließlich die Möglichkeit, in die ganz persönlichen Traumwelten der vier einzutauchen. Und diese Welten sind so viel mehr als bloße Fantasie. Sie erzählen von Sehnsüchten und Erinnerungen, von verpassten Möglichkeiten, Liebe und Verlust und von den Menschen, die unser Leben geprägt haben.
Besonders berührt hat mich dabei Amanda. Als ausgerechnet ihre „Märchentür“ verschlossen bleibt, bekommt die Geschichte noch einmal eine ganz andere emotionale Tiefe. Denn Amanda vermutet hinter dieser Tür ihren verstorbenen Vater. Und ausgerechnet er war es, der ihr immer wieder jenen Satz gesagt hat, der nun auf dem Kamin im Lesesaal steht:
„Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
Spätestens hier war es um mich geschehen. Denn plötzlich bekommt dieser Satz eine Bedeutung, die weit über die Bibliothek und ihre Traumwelten hinausgeht.
Was mir außerdem unglaublich gut gefallen hat: Die vier bleiben nicht einfach Einzelkämpfer. Sie schließen sich zusammen und setzen alles daran, Amanda ihren größten Wunsch zu erfüllen und die Märchentür zu öffnen. Diese Entwicklung von Fremden zu einer Gemeinschaft fand ich wunderschön. Es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, aber eben auch um Verlust, Erinnerungen und die Frage, wie weit wir für einen Menschen gehen würden, der uns ans Herz gewachsen ist.
Vanessa Göcking erzählt dabei wunderbar bildhaft und atmosphärisch. Ich konnte die hohen Regale, die unzähligen Bücher und geheimnisvollen Türen regelrecht vor mir sehen. Gleichzeitig liest sich die Geschichte angenehm leicht und flüssig, und die vielen Dialoge bringen immer wieder Dynamik hinein.
Am meisten begeistert hat mich aber diese wundervolle Grundidee: Eine Bibliothek als Ort zwischen Realität, Erinnerung und Traum. Ein Ort, an dem Bücher tatsächlich Türen öffnen können. Und hinter all der Magie verbirgt sich eine erstaunlich menschliche und emotionale Geschichte darüber, was wir verloren haben, wonach wir uns sehnen und welche Momente wir noch einmal erleben würden, wenn wir nur könnten.
Dieses Buch hat mich träumen lassen, mich zum Nachdenken gebracht und vor allem unglaublich berührt. Es ist für mich eine wunderschöne Liebeserklärung an Bücher, Geschichten, Freundschaft und an die Menschen, die einen Platz in unserem Herzen behalten – auch wenn sie längst nicht mehr bei uns sind.
Und nach der letzten Seite könnte für mich kein Satz dieses Buch besser zusammenfassen als jener, der mich durch die gesamte Geschichte begleitet hat: „Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich.“
Ein absolutes Herzensbuch und ganz klare 5 Sterne!