Lebe deine Träume!
Allgemeines:
„Ms. Atkins und die Bibliothek der Träume“ ist ein Roman, der sich mit Lebensträumen und dem Leben selbst auseinandersetzt. Der Roman hat 320 Seiten und ist als gebundenes Buch beim Vani Verlag erschienen. Die Gestaltung ist ganz besonders und der Verlag bzw. vermutlich die Autorin und der Verlag haben passend zum Buch ganz besondere Kleinigkeiten entwickelt sowie eine besondere Seite im Buch eingefügt. Autorin Vanessa Göcking liegt es am Herzen, dass ihre Leser*innen ihr persönliches Lebensglück finden.
Inhalt:
„Manche Bücher liest du nicht. Manche Bücher lesen dich.
Als gewissenhafte Finanzbeamtin lebt Amanda Eleonore Atkins ein Leben, das von Regeln und Routinen bestimmt wird – ein Bollwerk gegen das Chaos, das einst über sie hereinbrach. Doch eines Tages führt sie der junge Aushilfsbibliothekar Henry Brown in einen verborgenen Leseraum der öffentlichen Bibliothek.
An diesem geheimen Ort entdeckt Amanda weitaus mehr als nur Bücher. Hier trifft sie auf den mysteriösen Robert Joy und die kratzbürstige Xiao Mei Smith. Gemeinsam stolpern sie von einer magischen Geschichte in die nächste und stellen sich dabei ihren größten Ängsten und Sehnsüchten – bis sie schließlich begreifen, dass die Bibliothek nicht nur die gesammelten Werke der Menschheitsgeschichte in sich birgt, sondern auch die Hoffnungen und Träume all jener, die sie betreten.
In dieser Bibliothek finden nicht nur Bücher ein Zuhause, sondern auch verlorene Seelen.“ (Quelle: Verlag)
Meine Meinung:
Man liest selten Bücher, von denen man gerne mehr hätte. Mehr Inhalt, mehr Träume, mehr träumen. So ein Buch haben wir hier. Und woran das liegt, warum ich aber trotzdem nur vier Sterne vergebe, versuche ich euch in meiner Rezension zu verdeutlichen.
Ihr trefft in diesem Buch ganz besondere Charaktere, die alle sehr einzigartig in ihrem Sein sind. Sie alle verkörpern etwas und werden in ihrer Einsamkeit vereint. Jeder für sich und doch auch irgendwie gemeinsam entdecken sie die Bibliothek der Träume, die wirklich ganz besonders ist.
Eines meiner liebsten Subgenres sind Bücher über Bücher. Aber von so einer Bibliothek habe ich noch nie gelesen. Ich möchte hier nicht spoilern, aber Träume sind wirklich faszinierend. Wichtig zu erwähnen finde ich für euch, dass es hier nicht nur um gute Träume geht. Sie sind alle in der Bibliothek vertreten, die guten und die schlechten.
Stück für Stück lernen unsere Charaktere sich kennen und machen sich auf in eine gemeinsame Suche, auf der ganz nebenbei die Geschichten der Charaktere entfaltet werden. Und hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Mehr in der Tiefe, mehr Entfaltung. Denn einerseits sind die Charaktere zwar sehr besonders, aber die gewählten Typen sind von ihren Schicksalen her dann doch auch wieder ein wenig stereotypisch gewählt. Hier hätte ich mir einfach etwas mehr gewünscht.
Auch die Traumräume, die wir teilweise mit den Charakteren betreten dürften, hätte ich mir etwas mehr im Mittelpunkt gewünscht. Denn die Grundidee der Autorin ist ja mal so was von faszinierend. Mehr Magie, mehr träumen für uns als Leser*innen - das wäre wundervoll gewesen.
Ich würde mir eigentlich eine weitere Geschichte in dieser Welt wünschen - die darf auch gerne etwas dicker werden. Es gibt mit Sicherheit noch viel mehr einsame Seelen, die die Bibliothek im Laufe der nächsten Jahre betreten werden. Wer weiß?
Fazit:
Dieses Buch lädt zum Träumen ein. Und dazu, zu versuchen, die eigene Einsamkeit aufzulösen. Vielleicht auch dazu, zu überlegen, welcher der eigenen Träume sich verwirklichen lassen könnte.
„Ms. Atkins und die Bibliothek der Träume“ ist ein Roman, der sich mit Lebensträumen und dem Leben selbst auseinandersetzt. Der Roman hat 320 Seiten und ist als gebundenes Buch beim Vani Verlag erschienen. Die Gestaltung ist ganz besonders und der Verlag bzw. vermutlich die Autorin und der Verlag haben passend zum Buch ganz besondere Kleinigkeiten entwickelt sowie eine besondere Seite im Buch eingefügt. Autorin Vanessa Göcking liegt es am Herzen, dass ihre Leser*innen ihr persönliches Lebensglück finden.
Inhalt:
„Manche Bücher liest du nicht. Manche Bücher lesen dich.
Als gewissenhafte Finanzbeamtin lebt Amanda Eleonore Atkins ein Leben, das von Regeln und Routinen bestimmt wird – ein Bollwerk gegen das Chaos, das einst über sie hereinbrach. Doch eines Tages führt sie der junge Aushilfsbibliothekar Henry Brown in einen verborgenen Leseraum der öffentlichen Bibliothek.
An diesem geheimen Ort entdeckt Amanda weitaus mehr als nur Bücher. Hier trifft sie auf den mysteriösen Robert Joy und die kratzbürstige Xiao Mei Smith. Gemeinsam stolpern sie von einer magischen Geschichte in die nächste und stellen sich dabei ihren größten Ängsten und Sehnsüchten – bis sie schließlich begreifen, dass die Bibliothek nicht nur die gesammelten Werke der Menschheitsgeschichte in sich birgt, sondern auch die Hoffnungen und Träume all jener, die sie betreten.
In dieser Bibliothek finden nicht nur Bücher ein Zuhause, sondern auch verlorene Seelen.“ (Quelle: Verlag)
Meine Meinung:
Man liest selten Bücher, von denen man gerne mehr hätte. Mehr Inhalt, mehr Träume, mehr träumen. So ein Buch haben wir hier. Und woran das liegt, warum ich aber trotzdem nur vier Sterne vergebe, versuche ich euch in meiner Rezension zu verdeutlichen.
Ihr trefft in diesem Buch ganz besondere Charaktere, die alle sehr einzigartig in ihrem Sein sind. Sie alle verkörpern etwas und werden in ihrer Einsamkeit vereint. Jeder für sich und doch auch irgendwie gemeinsam entdecken sie die Bibliothek der Träume, die wirklich ganz besonders ist.
Eines meiner liebsten Subgenres sind Bücher über Bücher. Aber von so einer Bibliothek habe ich noch nie gelesen. Ich möchte hier nicht spoilern, aber Träume sind wirklich faszinierend. Wichtig zu erwähnen finde ich für euch, dass es hier nicht nur um gute Träume geht. Sie sind alle in der Bibliothek vertreten, die guten und die schlechten.
Stück für Stück lernen unsere Charaktere sich kennen und machen sich auf in eine gemeinsame Suche, auf der ganz nebenbei die Geschichten der Charaktere entfaltet werden. Und hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Mehr in der Tiefe, mehr Entfaltung. Denn einerseits sind die Charaktere zwar sehr besonders, aber die gewählten Typen sind von ihren Schicksalen her dann doch auch wieder ein wenig stereotypisch gewählt. Hier hätte ich mir einfach etwas mehr gewünscht.
Auch die Traumräume, die wir teilweise mit den Charakteren betreten dürften, hätte ich mir etwas mehr im Mittelpunkt gewünscht. Denn die Grundidee der Autorin ist ja mal so was von faszinierend. Mehr Magie, mehr träumen für uns als Leser*innen - das wäre wundervoll gewesen.
Ich würde mir eigentlich eine weitere Geschichte in dieser Welt wünschen - die darf auch gerne etwas dicker werden. Es gibt mit Sicherheit noch viel mehr einsame Seelen, die die Bibliothek im Laufe der nächsten Jahre betreten werden. Wer weiß?
Fazit:
Dieses Buch lädt zum Träumen ein. Und dazu, zu versuchen, die eigene Einsamkeit aufzulösen. Vielleicht auch dazu, zu überlegen, welcher der eigenen Träume sich verwirklichen lassen könnte.