Traumwelten
Ich bin ehrlich - nachdem ich soo viel gutes über dieses Buch gehört und gelesen habe waren meine Erwartungen wirklich sehr hoch.
Enttäuscht wurde ich nicht, aber richtig begeistert bin ich leider auch nicht...
Die Idee einer Bibliothek der Träume klang für mich wirklich wunderbar, irgendwie magisch und geheimnisvoll. Da wäre so unglaublich viel Potenzial was meiner Meinung nach nicht annähernd ausgeschöpft wurde.
Wir begleiten Zuerst Ms Atkins die im Laufe der Zeit noch weitere Personen in dem geheimen Leseraum der Bibliothek kennenlernt und aus dessen Perspektiven wir die Geschichte auch lesen. Alle Vier könnten nicht unterschiedlicher sein und doch verbindet sie das Träumen.
Hier gingen mir die Verbindungen irgendwie nicht tief genug und waren mir zu oberflächlich.
Robert und Henry fand ich wirklich sympathisch!
Die Bibliothek ist wirklich zauberhaft dargestellt und auch der Leseraum wirkt unglaublich gemütlich, aber so richtig gefesselt hat mich die Geschichte nicht und das Ende mich auch ziemlich kalt gelassen.
Allgemein hat mich das Buch sehr an die Mitternachtsbibliothek erinnert. Man wird eingeladen über das Leben zu philosophieren und seine Träume zu leben.
Der Schreibstil der Autorin war sehr warm. Die lockeren Passagen der jüngeren Protagonisten hat für mich etwas Humor eingebaut, aber wie schon erwähnt hat mich die Story nicht mitgerissen.
Ganz nett für Zwischendurch,aber für mich kein Highlight.
Enttäuscht wurde ich nicht, aber richtig begeistert bin ich leider auch nicht...
Die Idee einer Bibliothek der Träume klang für mich wirklich wunderbar, irgendwie magisch und geheimnisvoll. Da wäre so unglaublich viel Potenzial was meiner Meinung nach nicht annähernd ausgeschöpft wurde.
Wir begleiten Zuerst Ms Atkins die im Laufe der Zeit noch weitere Personen in dem geheimen Leseraum der Bibliothek kennenlernt und aus dessen Perspektiven wir die Geschichte auch lesen. Alle Vier könnten nicht unterschiedlicher sein und doch verbindet sie das Träumen.
Hier gingen mir die Verbindungen irgendwie nicht tief genug und waren mir zu oberflächlich.
Robert und Henry fand ich wirklich sympathisch!
Die Bibliothek ist wirklich zauberhaft dargestellt und auch der Leseraum wirkt unglaublich gemütlich, aber so richtig gefesselt hat mich die Geschichte nicht und das Ende mich auch ziemlich kalt gelassen.
Allgemein hat mich das Buch sehr an die Mitternachtsbibliothek erinnert. Man wird eingeladen über das Leben zu philosophieren und seine Träume zu leben.
Der Schreibstil der Autorin war sehr warm. Die lockeren Passagen der jüngeren Protagonisten hat für mich etwas Humor eingebaut, aber wie schon erwähnt hat mich die Story nicht mitgerissen.
Ganz nett für Zwischendurch,aber für mich kein Highlight.