gelungenes Ende
Auch in Band 3 ist das Cover mit dem blauen Auge entsprechend verändert, aber deutlich als 3. Teil der Geschichte erkennbar. Jetzt ist das blaue Auge von allen Splittern befreit. Eine coole Idee für Trilogien, die mich sehr angesprochen hat.
Der 3. Band ähnelt von den Geschehnissen dem 1. Es geht Schlag auf Schlag. Nur diesmal fühlt es sich für mich nicht so hektisch an wie in Band 1. Vielleicht, weil ich mittlerweile gut in den Erzählmodus hineingefunden habe. Quer durchs Land nach Estland, um das 6. Mitglied des Scharon zu treffen und dann noch nach Spanien, zum 7. Scharon. Und alle Mitglieder stellen fest, dass sie mehr und mehr Macht gemeinsam erschaffen können. Gleichzeitig entwickeln sich zwischen Tammy und Isaak zarte Gefühle. Diese Parts habe ich als wirklich sehr authentisch empfunden. Auch alle anderen Figuren haben an Aussagekraft gewonnen. Der Abschluss hätte mir richtig gut gefallen, wenn nicht die Sache mit dem 7. Scharon, Enay, gewesen wäre. Das öffnet zwar die Möglichkeit einer Weiterführung der Erlebnisse dieser 7 Jugendlichen, aber hat sich für mich total unlogisch angefühlt. Alles, was bisher mit Enay geschah, wurde auf den Kopf gestellt.
Fazit:
Eine wirklich wunderbare Geschichte, obwohl mich die Figuren nicht 100%ig überzeugen konnten. Auch der Handlungsstrang war arg dünn in vielen Bereichen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Erwachsenen einen etwas größeren Part bekommen hätten. Doch der Schreibstil war angenehm und das Buch ließ sich flüssig lesen. Daher 4 kleine Sternlein.
Der 3. Band ähnelt von den Geschehnissen dem 1. Es geht Schlag auf Schlag. Nur diesmal fühlt es sich für mich nicht so hektisch an wie in Band 1. Vielleicht, weil ich mittlerweile gut in den Erzählmodus hineingefunden habe. Quer durchs Land nach Estland, um das 6. Mitglied des Scharon zu treffen und dann noch nach Spanien, zum 7. Scharon. Und alle Mitglieder stellen fest, dass sie mehr und mehr Macht gemeinsam erschaffen können. Gleichzeitig entwickeln sich zwischen Tammy und Isaak zarte Gefühle. Diese Parts habe ich als wirklich sehr authentisch empfunden. Auch alle anderen Figuren haben an Aussagekraft gewonnen. Der Abschluss hätte mir richtig gut gefallen, wenn nicht die Sache mit dem 7. Scharon, Enay, gewesen wäre. Das öffnet zwar die Möglichkeit einer Weiterführung der Erlebnisse dieser 7 Jugendlichen, aber hat sich für mich total unlogisch angefühlt. Alles, was bisher mit Enay geschah, wurde auf den Kopf gestellt.
Fazit:
Eine wirklich wunderbare Geschichte, obwohl mich die Figuren nicht 100%ig überzeugen konnten. Auch der Handlungsstrang war arg dünn in vielen Bereichen. Ich hätte mir gewünscht, dass die Erwachsenen einen etwas größeren Part bekommen hätten. Doch der Schreibstil war angenehm und das Buch ließ sich flüssig lesen. Daher 4 kleine Sternlein.