Guter Auftakt
Die Hauptfigur Tammy wächst in den sprichwörtlichen "schwierigen Verhältnissen" auf, mit einer abwesenden Mutter und einem noch abwesenderen Vater. Als Kind einer sozial schwachen Familie nimmt sie an einem Ferienlager teil, für das sie sich mit 15 Jahren schon viel zu alt findet. Tatsächlich ist sie im selben Alter wie einige der Betreuer, zumindest von denen die ebenfalls nicht freiwillig mitfahren. Isaac kommt aus einer reichen Familie, muss aber als Sozialauflage mit zu diesem Camp fahren und hat keinerlei Interesse seinen Betreueraufgaben nachzukommen.
Als er und Tammy sich zufällig ansehen, passiert etwas, was alles verändern wird. Sie sehen eine Art flammendes Auge und hören einen Ton. Beide verstehen, dass sie eine Gabe besitzen. Doch während Tammy alles darüber herausfinden will, versucht Isaac es mit allen Mitteln geheim zu halten. Natürlich geraten beide in einen Strudel von Ereignissen, der sie nach London führt, wo sie zwei weitere Jugendliche mit dieser Begabung kennen lernen.
Es fiel mir ein wenig schwer in dieses Buch hineinzukommen, aber dann hat es mich doch gepackt. Die Story ist gut gemacht und die Charaktere sehr sympathisch. Dass sie alle noch so jung sind und trotzdem mit Flugzeug, Auto und Co herumreisen habe ich weitestgehend ignoriert, es spielt im Grunde nur eine untergeordnete Rolle. Alles in allem hatten ich nach diesem Buch den Wunsch sofort weiter zu lesen und genau das macht wohl einen guten ersten Band aus.
Als er und Tammy sich zufällig ansehen, passiert etwas, was alles verändern wird. Sie sehen eine Art flammendes Auge und hören einen Ton. Beide verstehen, dass sie eine Gabe besitzen. Doch während Tammy alles darüber herausfinden will, versucht Isaac es mit allen Mitteln geheim zu halten. Natürlich geraten beide in einen Strudel von Ereignissen, der sie nach London führt, wo sie zwei weitere Jugendliche mit dieser Begabung kennen lernen.
Es fiel mir ein wenig schwer in dieses Buch hineinzukommen, aber dann hat es mich doch gepackt. Die Story ist gut gemacht und die Charaktere sehr sympathisch. Dass sie alle noch so jung sind und trotzdem mit Flugzeug, Auto und Co herumreisen habe ich weitestgehend ignoriert, es spielt im Grunde nur eine untergeordnete Rolle. Alles in allem hatten ich nach diesem Buch den Wunsch sofort weiter zu lesen und genau das macht wohl einen guten ersten Band aus.