Nicht mein Fall

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amirasbibliothek Avatar

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Keine Frage, es lässt sich sehr leicht lesen und der grobe Verlauf des Plots ist auch gemessen an der Fachliteratur als ideale Spanungskurve darstellbar. Aber so habe ich es beim Lesen nicht immer empfunden und das geht vor allem auf den Schreibstil zurück: Leider verliert er beim Lesen seine Konturen nicht und das leider nicht, weil er so poetisch wäre, sondern weil er wie ein nicht gut gemixter Brei Bröckchen enthält, über die ich immer wieder gestolpert bin. Da wären z.B. umgangssprachliche oder umständlich formulierte Ausdrücke, quälende Datailverliebtheit, als auch kindliche Namensgebungen.
Ich habe auch nicht wirklich einen Zugang zu der Protagonistin gefunden und auch die Progression über die Trilogie hinweg konnte ich nicht erkennen.
Der Plot ist alles in allem solide, aber leider nicht originell und ehrlich gesagt gäbe es eine ganze Reihe ähnlicher Romanreihen, die ich jemandem in diesem Genre zuerst empfehlen würde.