Gefunden und doch auch wieder nicht …

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„Mystery Eye“ Reflexion 2. Teil von Susann Blum

Die Trilogie „Mystery Eye“ von Susann Blum geht weiter. Der zweite Teil knüpft übergangslos an der ersten Geschichte an. Isaac ist auf der Suche nach seinem Bruder Eliot. Die Gruppe unterstützt ihn und so kommt es dann das Isaac und Bendix in dem Heim Kingstep landen, um weitere Nachforschungen zu Eliot anzustellen. Dabei müssen sie sich in eine gefährliche Situation begeben, um wichtige Informationen zu erhalten. Doch mit der Unterstützung der restlichen Gruppe geht dieses Abenteuer nervenaufreibend weiter. Natürlich haben sie ihre Verfolger noch längst nicht abgeschüttelt. Aber wer sind diese und weshalb versuchen sie Isaac zu entführen? Ist es wirklich nur Isaac der entführt werden soll? Im zweiten Teil wird die Geschichte durch ein weiteres Mädchen, namens Linya, bereichert. Auch sie trägt das Mystery Eye. Doch anders als bei den anderen der Gruppe kann Linya rätselhafter Weise ihr Zimmer nicht verlassen. Wird sie sich trotzdem mit den anderen verbinden können? Die spannungsgeladene Geschichte geht im rasanten Tempo weiter und zeigt dieses Mal auf wie die Kräfte wirken und wie sie eingesetzt werden können. Doch noch immer kommt die Gruppe nicht gänzlich dahinter was es mit der magischen Kraft auf sich hat. Während im ersten Teil die Geschichte ausschließlich aus der Sicht von Tammy erzählt wurde, erzählen diesmal auch andere Mitglieder der Gruppe aus ihrem Blickwinkel. Susann Blum zieht uns mit ihrem außergewöhnlichen und intensiven Erzählstil wieder tief in die Geschichte hinein. Der Autorin ist da eine starke und intensive Trilogie gelungen, die sich durch ihre einzigartige Magie auszeichnet. Der dritte Band ist von mir längst begonnen. Eine klare Leseempfehlung für alle die temporeiche und magische Fantasie mögen.