Beängstigende Aussichten

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dana09 Avatar

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"Nach dem Ende" ist ein Buch das nachdenklich macht.
Die Geschichte liest sich nicht so, als würden die Ereignisse in ferner Zukunft liegen. Glücklicherweise hat Mila ihr Familie gedrängt, für den Katastrophenfall vorzusorgen und Vorräte anzulegen.

Schon der erste Satz der Leseprobe lässt mich aufhorchen. Der Vater vertraut voll auf die Technik, denkt aber nicht daran, dass ohne Strom alle Geräte nutzlos sind.

Kann man sich vorstellen mit dem Wissen zu leben, es sei nicht damit zu rechnen,
dass der Strom in absehbarer Zeit zurückkäme,
dass Lebensmittel geliefert würden, Benzin verfügbar sein würde.

Gelingt es der österreichischen Familie, nach der Katastrophe ein halbwegs lebenswertes Leben aufzubauen?

Das neutrale, zurückhaltende Buchcover lässt nichts Schlimmes vermuten.