Dystopie, aber irgendwie anders

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leserei Avatar

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Ich muss zugeben, das Titelbild hat mich nicht allzu sehr angesprochen.
Zum Glück habe ich dann doch drauf geklickt und was ich dann in der Leseprobe las, hat mich sofort eingefangen.

Ich mag Dystopie Romane.
Dieser scheint tatsächlich etwas anderst zu sein.
Zum Beispiel fehlt die oft in solchen Storys beschriebene Gewalt. Lediglich leicht unterschwellig lässt sie sich erahnen.

Die Story wird aus der Sicht einer fünfköpfigen Familie erzählt und zwar in Ich Form.
Ich vermute dass die Person, aus deren Sicht berichten wird, von Kapitel zu Kapitel wechseln wird. Los geht's jedenfalls aus Sicht der Teeny (?) - Tochter Mila. Ich vermute sie ist ein- zwei Jahre jünger als ihr Bruder Joa. Der ist wohl so um die 18 Jahre alt.
Dann gibt es noch das Nesthäkchen Beni.

Über das genaue Entstehen der momentanen Verhältnisse wird man im Ungewissen gelassen.
Jedenfalls gibt es keinen Strom mehr und auch sonst müssen sich die Menschen in dem Dorf in dem die Familie jetzt lebt, mit einfachen Mitteln zu helfen wissen.
Sehr interessant zu lesen.
Auch die bislang nur angerissenen Verhältnisse im Dorf, versprechen Spannung.

Selten war ich nach einer Leseprobe gespannter wie es weiter geht und ich hoffe sehr, dass ich ein Exemplar gewinne und dann sehr gerne darüber schreiben werde.