Nah am Alltag...

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diebuchbloggende Avatar

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Das Cover verrät erst einmal nicht, worum es geht, spricht mich aber rein farblich sehr an. Der Titel schließlich deutet auf mein favorisiertes Gerne hin...

Dsytopien bisher waren oft irgendwie männlich kontrolliert und gesteuert; mir gefällt, dass hier der Vater als der dargestellt wird, der es nicht wahrhaben will und seine Hoffnung auf andere setzt, während die Frauen praktisch anpacken und den Gedanken an das Aufgeben nicht zulassen. Den Konflikt zwischen der Protagonistin und ihrer Mutter, die in der Krise noch ein Kind bekommt, finde ich ebenfalls sehr spannend. Weil ich beide Seiten so gut nachvollziehen kann.

Ich glaube, alles in allem gefällt mir am besten - soweit man das bei einer Dystopie sagen kann! - wie nah an unserem Alltag sie geschrieben ist. Ja, so könnte ich mir das alles wirklich vorstellen und möchte daher unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der Kontrast zwischen Hühnerzucht und einem Schul-Abschlussprojekt über Influencer:innen.