Spannende Thematik. Langweiliges Coverdesign
Wie sieht eine postapokalyptische Welt eigentlich aus? Genau dieser Frage geht die Autorin auf ungewöhnliche Weise nach: Sie beschreibt österreichisches Dorfleben und zeigt eine Art Normalität in einem eigentlich unmöglichen Szenario.
Dabei stellt das Buch ganz praktische Fragen, die einen zum Nachdenken bringen: Wie lebt man in einer Welt ohne Elektrizität? Wovon lebt man, wenn man nicht mehr einfach im Supermarkt einkaufen kann? Wie übersteht man den Winter? Und wie überwindet man Vorurteile, Angst und all das, was in so einer Ausnahmesituation hochkommt?
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und weckt von Anfang an Interesse. Einziger Wermutstropfen: Dem Cover würde ich persönlich keinen zweiten Blick schenken. Bei dieser spannenden Thematik wäre da definitiv mehr drin gewesen.
Dabei stellt das Buch ganz praktische Fragen, die einen zum Nachdenken bringen: Wie lebt man in einer Welt ohne Elektrizität? Wovon lebt man, wenn man nicht mehr einfach im Supermarkt einkaufen kann? Wie übersteht man den Winter? Und wie überwindet man Vorurteile, Angst und all das, was in so einer Ausnahmesituation hochkommt?
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und weckt von Anfang an Interesse. Einziger Wermutstropfen: Dem Cover würde ich persönlich keinen zweiten Blick schenken. Bei dieser spannenden Thematik wäre da definitiv mehr drin gewesen.