Unglaublich spannende Weltuntergangsgeschichte

Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern Voller Stern
schabe2412 Avatar

Von

Jeder von uns hat sich schon einmal vorgestellt, was wäre, wenn der Strom weg wäre, wenn keine Maschinen mehr funktionieren, einfach das Benzin ausgeht und keine Infrastruktur mehr funktioniert...

Elisabeth Schmidauer zeichnet mit ihren Worten ein sehr logisches Bild eines österreichischen Dorfes nach der Apokalypse.

Mila ist mit ihrer Familie ins Haus der Großeltern im Dorf gezogen, schon bevor alles den Bach runter ging. Sie hat ihre Eltern gezwungen, Vorräte anzulegen, weil sie schon damals, als sie 10 war, wusste, dass die Welt den Bach runter geht. Ihre Eltern, ihr Bruder Joa und der Nachzügler Beni "spielen" Familie, wenn sie nicht gerade stundenlang den Nachbarsbauern am Feld beim Pflügen oder Reparieren helfen. Neue Strukturen mussten erschaffen werden, die Leute mussten näher zusammenrücken und eine Gemeinschaft bilden.

Ganz wunderbar beschrieben... genau so würde es wahrscheinlich sein. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.