Wenn das alte Leben nicht mehr zurückkommt
Der Beginn des Romans wirft uns sofort in ein düsteres, hochgradig beklemmendes Dystopie-Szenario, das von Anfang an fesselt, weil es radikal und ungefiltert zeigt, wie schnell unsere moderne Zivilisation in sich zusammenbricht, wenn Strom, Benzin, Lieferketten und Informationen über Nacht verschwinden.
Besonders berührend ist dabei der psychologische Konflikt zwischen der erzählenden Mila, die der bitteren Realität bereits ins Auge blickt, und dem Vater, dessen verzweifelter Glaube an die Rettung durch moderne Technik wie pure Realitätsverweigerung wirkt.
Nach der Lektüre dieser Leseprobe wird einem wieder bewusst, wie verletzlich unser unbeschwertes Leben eigentlich ist.
Trotz der düsteren und extrem belastenden Thematik steht die Geschichte in einem faszinierenden Kontrast zum Cover, das neben der Geschichte eine ungeheure Anziehungskraft ausübt und neugierig auf den gesamten Roman macht ...
Besonders berührend ist dabei der psychologische Konflikt zwischen der erzählenden Mila, die der bitteren Realität bereits ins Auge blickt, und dem Vater, dessen verzweifelter Glaube an die Rettung durch moderne Technik wie pure Realitätsverweigerung wirkt.
Nach der Lektüre dieser Leseprobe wird einem wieder bewusst, wie verletzlich unser unbeschwertes Leben eigentlich ist.
Trotz der düsteren und extrem belastenden Thematik steht die Geschichte in einem faszinierenden Kontrast zum Cover, das neben der Geschichte eine ungeheure Anziehungskraft ausübt und neugierig auf den gesamten Roman macht ...