Ein Buch für viele ungute Gefühle
Wenn nichts mehr ist, wie es war
Wovor sollten wir uns am meisten fürchten?
Immer heißere Sommer, multiresistente Keime, absolute Abhängigkeit von Technik und Internet. Was passiert, wenn uns das alles auf die Füße fällt? Wenn das Internet wegfällt, Antibiotika nicht mehr anschlägt, keine Kommunikationsmittel mehr funktionieren? Wenn es in heißen Sommern keine Klimaanlagen, während des Winters keine elektrischen Heizungen gibt? Wie sähe unsere Gesellschaft aus, wenn wir all das, was uns als technologischer Fortschritt verkauft wird, verlieren?
Eva Schmidauer hat in „Nach dem Ende“ ein mögliches Szenario entworfen. Wer auf dem Dorf lebt hat Glück im Unglück gehabt, denn Bäuerinnen und Bauern haben Essen, mensch verhungert nicht so schnell wie in der Stadt. Wer handwerkliche Kenntnisse hat, ist gefragt, weil der globale Markt zusammengebrochen ist, weil es keine Maschinen mehr geben, die Dinge für uns übernehmen könnten.
Es ist kein Wohlfühlbuch. Es regt zum Nachdenken an und macht, dass man sich es lange nicht vergessen kann.
Das hängt auch mit der Sprache von Schmidhauer zusammen. Ich habe lange gebraucht, um hineinzufinden, dann hat sie mich ui 100 % überzeugt und ich habe den Rest des Buches in einem Rutsch gelesen.
Auf jeden Fall ein Buch, das es sich zu lesen lohnt.
Wovor sollten wir uns am meisten fürchten?
Immer heißere Sommer, multiresistente Keime, absolute Abhängigkeit von Technik und Internet. Was passiert, wenn uns das alles auf die Füße fällt? Wenn das Internet wegfällt, Antibiotika nicht mehr anschlägt, keine Kommunikationsmittel mehr funktionieren? Wenn es in heißen Sommern keine Klimaanlagen, während des Winters keine elektrischen Heizungen gibt? Wie sähe unsere Gesellschaft aus, wenn wir all das, was uns als technologischer Fortschritt verkauft wird, verlieren?
Eva Schmidauer hat in „Nach dem Ende“ ein mögliches Szenario entworfen. Wer auf dem Dorf lebt hat Glück im Unglück gehabt, denn Bäuerinnen und Bauern haben Essen, mensch verhungert nicht so schnell wie in der Stadt. Wer handwerkliche Kenntnisse hat, ist gefragt, weil der globale Markt zusammengebrochen ist, weil es keine Maschinen mehr geben, die Dinge für uns übernehmen könnten.
Es ist kein Wohlfühlbuch. Es regt zum Nachdenken an und macht, dass man sich es lange nicht vergessen kann.
Das hängt auch mit der Sprache von Schmidhauer zusammen. Ich habe lange gebraucht, um hineinzufinden, dann hat sie mich ui 100 % überzeugt und ich habe den Rest des Buches in einem Rutsch gelesen.
Auf jeden Fall ein Buch, das es sich zu lesen lohnt.