Langweilige Dystopie
Langweilige Dystopie
Mila ist Aktivistin und lebte ein Jahr in Kanada, wo sie lernte, in der Wildnis zu überleben. Ihr Wissen ist Gold wert, als im Dorf und in den Städten der Strom ausgeht. Es herrscht Anarchie.
Meine Meinung
Ich lese sehr gerne Dystopien, denn ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass so etwas auch bei uns eintreffen könnte.
Dieses Buch hat interessant begonnen, aber das war es dann auch schon. Mit dem distanzierten Schreibstil konnte ich mich nicht anfreunden, zumal die Geschichte extrem langweilig weiter ging. So viele Personen kommen darin vor, dass ich bald den Überblick verloren habe. Schlimme, schreckliche und brutale Szenen werden erwähnt, haben mich aber durch diese Distanziertheit nicht erreichen können.
Nach der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu lesen.
Ist definitiv nicht meins und kann ich auch nicht weiterempfehlen.
2 Sterne für die gute Idee und ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen.
Mila ist Aktivistin und lebte ein Jahr in Kanada, wo sie lernte, in der Wildnis zu überleben. Ihr Wissen ist Gold wert, als im Dorf und in den Städten der Strom ausgeht. Es herrscht Anarchie.
Meine Meinung
Ich lese sehr gerne Dystopien, denn ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass so etwas auch bei uns eintreffen könnte.
Dieses Buch hat interessant begonnen, aber das war es dann auch schon. Mit dem distanzierten Schreibstil konnte ich mich nicht anfreunden, zumal die Geschichte extrem langweilig weiter ging. So viele Personen kommen darin vor, dass ich bald den Überblick verloren habe. Schlimme, schreckliche und brutale Szenen werden erwähnt, haben mich aber durch diese Distanziertheit nicht erreichen können.
Nach der Hälfte des Buches habe ich aufgehört zu lesen.
Ist definitiv nicht meins und kann ich auch nicht weiterempfehlen.
2 Sterne für die gute Idee und ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen.