Nach der Katastrophe
Die komplette Infrastruktur ist zusammengebrochen, es gibt keinen Strom mehr und keinen Zugang zu Informationen. In dieser Situation erzählt
Mila , ein junges Mädchen, wie sie alles hat kommen sehen und wie ihre Familie jetzt lebt. Auch wie das ganze Dorf versucht , zurechtzukommen und die Menschen sich gegenseitig helfen.
Einige Zeit später: Bruno führt seinen Bauernhof schon immer sehr traditionell und ohne moderne Maschinen. Das hilft ihm und seinem Vater sehr nach der Katastrophe. Eines Tages steht eine Gruppe verschiedener Menschen vor seinem Hof, die er aufnimmt. Von nun an gibt es für jeden eine Arbeit und das Zusammenleben funktioniert für einige Zeit sehr gut.
Erzählt wird die Geschichte teilweise in Rückblicken und von verschiedenen Personen.
Ich fand das Buch aber stellenweise sehr langatmig, es war einfach nicht meins.
Es gab auch sehr atmosphärische Stellen, aber insgesamt hat mir dieser Roman nicht so gut gefallen!
Es kann ja nicht immer passen😊