Allein und doch nicht allein
Iona richtet sich also in der Halle ein, versorgt sich mit Lebensmitteln und versucht, möglichst unabhängig zu sein. Gesellschaft leistet ihr zunächst nur ein ziemlich skurriler KI-generierter Hund namens Robyn, der auf einem Bildschirm über dem Esstisch erscheint. Und genau diese Mischung aus echter Abgeschiedenheit und gleichzeitig digitaler Begleitung fand ich irgendwie bezeichnend für das Buch. Iona ist allein, aber eben nicht völlig ohne Kontakt.
Dann kommt Bella.
Die Hündin läuft Iona zu und bleibt. Und obwohl Iona eigentlich genau das Gegenteil wollte – nämlich Ruhe und Abstand –, lässt sie Bella immer mehr in ihr Leben. Für mich war Bella dabei viel mehr als einfach nur ein Hund. Durch sie bekommt Ionas abgeschottetes Leben plötzlich etwas Lebendiges und Unmittelbares. Bella braucht Aufmerksamkeit, Bewegung, Nähe und Fürsorge. Dinge, denen Iona eigentlich ausweichen wollte.
Ich mochte diese Entwicklung sehr, weil sie so schön zeigt, wie wenig wir unser Leben manchmal tatsächlich kontrollieren können. Iona wollte einen Rückzugsort und bekommt stattdessen eine Hündin, um die sie sich kümmern muss. Und trotzdem scheint gerade diese ungeplante Begegnung etwas in ihr zu verändern.
Dann kommt Bella.
Die Hündin läuft Iona zu und bleibt. Und obwohl Iona eigentlich genau das Gegenteil wollte – nämlich Ruhe und Abstand –, lässt sie Bella immer mehr in ihr Leben. Für mich war Bella dabei viel mehr als einfach nur ein Hund. Durch sie bekommt Ionas abgeschottetes Leben plötzlich etwas Lebendiges und Unmittelbares. Bella braucht Aufmerksamkeit, Bewegung, Nähe und Fürsorge. Dinge, denen Iona eigentlich ausweichen wollte.
Ich mochte diese Entwicklung sehr, weil sie so schön zeigt, wie wenig wir unser Leben manchmal tatsächlich kontrollieren können. Iona wollte einen Rückzugsort und bekommt stattdessen eine Hündin, um die sie sich kümmern muss. Und trotzdem scheint gerade diese ungeplante Begegnung etwas in ihr zu verändern.