Eine Landschaft, die sprechen kann
Nicht oft passiert es, dass eine Landschaft einem in einer Leseprobe so schnell in ihren Bann zieht. Wind, See, verlassene Industrieanlagen und die Spuren des Tagebaus ergeben eine Kulisse, die zugleich rau und faszinierend wirkt. Das Cover passt für mich perfekt zu dieser Stimmung.
Der Schreibstil harmonisiert dazu gut. Er ist bildhaft, ohne überladen zu sein, und schafft es, dass man die Halle am See, die Pappeln und das wechselhafte Wetter direkt vor Augen hat. Besonders interessant finde ich die Verbindung von Natur, Kunst und Zukunftsfragen. Das geplante Kunstprojekt von Iona und die Idee einer Landschaft in fünftausend Jahren haben mich sofort gepackt. Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil ich wissen will, wie sich diese ungewöhnlichen Figuren und Beziehungen entwickeln und welche Rolle die Landschaft dabei spielen wird.
Der Schreibstil harmonisiert dazu gut. Er ist bildhaft, ohne überladen zu sein, und schafft es, dass man die Halle am See, die Pappeln und das wechselhafte Wetter direkt vor Augen hat. Besonders interessant finde ich die Verbindung von Natur, Kunst und Zukunftsfragen. Das geplante Kunstprojekt von Iona und die Idee einer Landschaft in fünftausend Jahren haben mich sofort gepackt. Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil ich wissen will, wie sich diese ungewöhnlichen Figuren und Beziehungen entwickeln und welche Rolle die Landschaft dabei spielen wird.