Eine Sprachgewalt und Atmosphäre, die nicht loslässt!
Besonders hat mir bei der Leseprobe die poetische und malerische Sprache im Zusammenhang mit den düsteren Beschreibung des Geschehenen, das verarbeitet wird, gefallen, zum Beispiel: „Es gibt ihn
nur noch als Standbild, in seltenen Augenblicken denke ich, dass er tot ist. Dann schäme ich mich für diesen
kindlichen Gedanken. […] In diesem warmen, mal quecksilbrigen, mal tief dunkelgrünen See.“ Ich bin mir sicher, dass der Roman viel zu erzählen hat und dieser Inhalt in einer besonders schönen Sprache verpackt wird. Ich frage mich, wer Robyn für unseren Hauptcharakter war und wie er sie in ihrem sein und ihrer Poetik beeinflusst hat.
nur noch als Standbild, in seltenen Augenblicken denke ich, dass er tot ist. Dann schäme ich mich für diesen
kindlichen Gedanken. […] In diesem warmen, mal quecksilbrigen, mal tief dunkelgrünen See.“ Ich bin mir sicher, dass der Roman viel zu erzählen hat und dieser Inhalt in einer besonders schönen Sprache verpackt wird. Ich frage mich, wer Robyn für unseren Hauptcharakter war und wie er sie in ihrem sein und ihrer Poetik beeinflusst hat.