Sehr gut geschrieben
Martina Hefter kann einfach gut schreiben! Schon ab der ersten Seite war ich "drin" und sah vor meinem inneren Auge die Landschaft, den Garten und die Halle im "Nirgendwo", wo die Ich-Erzählerin, eine Künstlerin, die inzwischen so um die 50 sein müsste, eine Installation vorbereitet. Dass sie sich dort auch um einen "KI-Hund" kümmern muss, klingt erstmal skurril - einen "echten" Hund, Bella, gibt es aber auch.
Das Buchcover finde ich nicht ganz so ansprechend, aber nach der Leseprobe würde ich definitiv gerne das ganze Buch lesen!
Das Buchcover finde ich nicht ganz so ansprechend, aber nach der Leseprobe würde ich definitiv gerne das ganze Buch lesen!