Bella
In ihren Roman "Nach der Sonne schauen" erzählt die Autorin Martina Hefter von einer jungen Künstlerin, die für eine Zeit alleine in einer Lagerhalle lebt. Mach eienr Weile Zeit noch einen anderen Frau zu ihr, aber vor allem läuft ihr die Hündin Bella zu. Vieles geschieht wie zufällig oder von Schicksal gefügt. Man erfährt im Laufe der Geschichte viel von der Vergangenheit der Protagonistin auf einer kleinen Alm, über ihre Gefühle und Gedanken zu ihrer Kunst und zum Wetter. Die Begegnungen mit anderen wie auch das Innenleben der Hauptperson werden sehr sensibel dargestellt und beschrieben. Man meint, die Personen gut zu kennen und taucht auch emotional voll ein in die verschiedenen Szenen.
Ich habe das Buch mit Hochgenuss gelesen. Dabei ist nicht die Handlung das Prägende am Roman.
Das Cover ist sehr ästhetisch gestaltet und passt inhaltlich perfekt zum Buch.
Ich habe das Buch mit Hochgenuss gelesen. Dabei ist nicht die Handlung das Prägende am Roman.
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