Die Halle
Die Ich-Erzählerin Iona ist bildende Künstlerin. Der Roman beginnt damit, dass sie eine Halle bezieht, die zu einem Wohnraum umgebaut wurde.
Als zweiter Handlungsstrang wird davon erzählt, dass eines ihrer früheren Installationen von einem Künstlerkollegen unflätig beschmiert wird.
Martina Hefters Prosa erzählt von einer wachsenden Isolierung der Protagonistin, spart aber nicht mit aktuellen Themen. Nicht umsonst ist beispielsweise der Klimawandel ein wichtiges Thema des Textes.
Der Stil der Autorin ist auch diesmal nüchtern, aber unfassbar prägnant. Der Roman entwickelt eine Sogwirkung, er ist fast schon ein page turner im besten Sinne.
Man mag die Namensgebung der Personen manchmal im Setz‘schen Sinne „weird“ finden, dies tut dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch.
Ein tolles neues Buch der Buchpreisträgerin 2024!
Als zweiter Handlungsstrang wird davon erzählt, dass eines ihrer früheren Installationen von einem Künstlerkollegen unflätig beschmiert wird.
Martina Hefters Prosa erzählt von einer wachsenden Isolierung der Protagonistin, spart aber nicht mit aktuellen Themen. Nicht umsonst ist beispielsweise der Klimawandel ein wichtiges Thema des Textes.
Der Stil der Autorin ist auch diesmal nüchtern, aber unfassbar prägnant. Der Roman entwickelt eine Sogwirkung, er ist fast schon ein page turner im besten Sinne.
Man mag die Namensgebung der Personen manchmal im Setz‘schen Sinne „weird“ finden, dies tut dem Lesefluss jedoch keinen Abbruch.
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