Ein perfektes Herbstbuch!
Auf das neue Buch von Martina Hefter war ich wahnsinnig gespannt. 2024 hat sie mit „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ absolut verdient den Deutschen Buchpreis gewonnen. „Nach der Sonne schauen“ ist mindestens genauso gut.
Es geht um die Installationskünstlerin Iona Bartschok. Die Künstlerin zieht für ein Kunstprojekt in das Leipziger Umland. Es geht um Umwelt, Klimawandel und KI. Man erfährt viel über ihr Leben, ihr Kunststudium und das Leben in Leipzig.
Mich konnte das Buch sehr berühren. Der Schreibstil war angenehm und passend. Ich war so in der Geschichte drin - ich konnte es einfach nicht mehr weglegen. Die Figuren sind detailreich und realistisch gezeichnet. Das Cover ist eines der schönsten und ungewöhnlichsten Cover in diesem Jahr. Es gefällt mir ausgesprochen gut.
Ein toller Roman einer großartigen Autorin! Ein perfektes Herbstbuch mit Anspruch. Große Empfehlung!
Es geht um die Installationskünstlerin Iona Bartschok. Die Künstlerin zieht für ein Kunstprojekt in das Leipziger Umland. Es geht um Umwelt, Klimawandel und KI. Man erfährt viel über ihr Leben, ihr Kunststudium und das Leben in Leipzig.
Mich konnte das Buch sehr berühren. Der Schreibstil war angenehm und passend. Ich war so in der Geschichte drin - ich konnte es einfach nicht mehr weglegen. Die Figuren sind detailreich und realistisch gezeichnet. Das Cover ist eines der schönsten und ungewöhnlichsten Cover in diesem Jahr. Es gefällt mir ausgesprochen gut.
Ein toller Roman einer großartigen Autorin! Ein perfektes Herbstbuch mit Anspruch. Große Empfehlung!