Ein versöhnliche Geschichte unter aufgeheizten Vorzeichen.
Um sich ihrem neuen Projekt zu widmen, zieht sich die Installationskünstlerin Iona in ein umgebautes Industriegebäude am Rand der ehemaligen Tagebaugebiete im Süden von Leipzig (jetzt Neuseenland genannt) zurück. Das Ganze spielt in einer nahen Zukunft, in der extreme Wetterereignisse an der Tagesordnung sind.
Sie findet sich dort viel deutlicher als in der Stadt den Elementen und gleichzeitig ihren eigenen Gedanken ausgesetzt.
Während ein KI-Hund und ein echter Hund um ihre Aufmerksamkeit buhlen, richtet sie sich in dieser öden Gegend ein und muss bald feststellen, dass hier das pure Leben schon für sich eine Herausforderung darstellt.
Einerseits kreisen Ionas Gedanken immer wieder um ein kürzliches Ereignis, bei dem ein Maler eine ihrer wichtigsten Installationen beschädigt hat, indem er es mit dem Wort „Bullshit“ besprüht hat. Gleichzeitig reflektiert sie über ihre Vergangenheit, über ihre Kindheit, ihren Zugang zu Kunst und ihren Weg als Künstlerin.
Der gedankliche wie auch der praktische Weg, den die Protagonistin in einem zunehmenden Einklang von Innen- und Außenwelt zurücklegt, hat mich bewegt und begeistert – nicht zuletzt durch den versöhnlichen und optimistischen Ausgang des Romans.
Es gibt von mir für den Roman eine herzliche Leseempfehlung.
Sie findet sich dort viel deutlicher als in der Stadt den Elementen und gleichzeitig ihren eigenen Gedanken ausgesetzt.
Während ein KI-Hund und ein echter Hund um ihre Aufmerksamkeit buhlen, richtet sie sich in dieser öden Gegend ein und muss bald feststellen, dass hier das pure Leben schon für sich eine Herausforderung darstellt.
Einerseits kreisen Ionas Gedanken immer wieder um ein kürzliches Ereignis, bei dem ein Maler eine ihrer wichtigsten Installationen beschädigt hat, indem er es mit dem Wort „Bullshit“ besprüht hat. Gleichzeitig reflektiert sie über ihre Vergangenheit, über ihre Kindheit, ihren Zugang zu Kunst und ihren Weg als Künstlerin.
Der gedankliche wie auch der praktische Weg, den die Protagonistin in einem zunehmenden Einklang von Innen- und Außenwelt zurücklegt, hat mich bewegt und begeistert – nicht zuletzt durch den versöhnlichen und optimistischen Ausgang des Romans.
Es gibt von mir für den Roman eine herzliche Leseempfehlung.