Entschleunigung
Auf Martina Hefters neues Buch habe ich mich sehr gefreut, vor allem, weil mich der Vorgänger und Buchpreisgewinner „Hey Guten Morgen, wie geht’s dir?“ aus dem Jahr 2024 absolut überzeugt hat. Dass ich es unbedingt lesen musste, war also schnell klar. Das Buch hat mich mit dem lebensfrohen Cover und einem eindringlichen Klappentext sofort angesprochen.
In diesem Roman geht es um Ilona, eine Künstlerin, die sich nach einem Angriff auf ihre Kunst in das ehemalige Leipziger Tagebaugebiet zurückzieht. Eines Tages trifft sie auf eine Hündin, die sie Bella tauft, und verbringt mit ihr den Tag.
„Nach der Sonne schauen“ ist ein melancholischer, ruhiger Roman, der sich ungewohnt langsam, aber umso intensiver mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Eine klare Empfehlung an alle, die atmosphärische, leise Romane, die zum Nachdenken anregen, mögen.
In diesem Roman geht es um Ilona, eine Künstlerin, die sich nach einem Angriff auf ihre Kunst in das ehemalige Leipziger Tagebaugebiet zurückzieht. Eines Tages trifft sie auf eine Hündin, die sie Bella tauft, und verbringt mit ihr den Tag.
„Nach der Sonne schauen“ ist ein melancholischer, ruhiger Roman, der sich ungewohnt langsam, aber umso intensiver mit dem Sinn des Lebens beschäftigt. Eine klare Empfehlung an alle, die atmosphärische, leise Romane, die zum Nachdenken anregen, mögen.