Es geht so....
Ein Roman, der nicht durch große Ereignisse, sondern vor allem durch seine Stimmung wirkt.
Iona, eine Künstlerin, zieht sich aus Leipzig zurück und findet in einer alten Halle im ehemaligen Tagebaugebiet einen Ort, an dem sie über ihr neues Kunstprojekt nachdenken kann. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie diese Landschaft in 5000 Jahren aussehen könnte – zwischen Klimaveränderung, Verwüstung und der möglichen Rückkehr der Natur. Lange bleibt sie dabei weitgehend für sich. Erst ein zugelaufener Hund und später die junge Nova bringen wieder mehr Nähe und Leben in ihren Alltag.
Die die außergewöhnliche Sprache hat mir nicht so gut gefallen. Die Beschreibungen von Landschaft, Wetter und Licht sind zwar sehr bildhaft, aber irgendwie fand ich es irgendwie schwierig zu lesen.
Mit der Handlung hatte ich auch teilweise meine Schwierigkeiten. Vieles entwickelt sich sehr langsam, manche Gedanken und Episoden wirken eher lose miteinander verbunden und einiges bleibt offen. Dadurch war das Lesen für mich nicht immer einfach. Die Passagen mit der Hündin haben mir jedoch sehr gut gefallen.
Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt vor allem die besondere Atmosphäre im Gedächtnis.
Iona, eine Künstlerin, zieht sich aus Leipzig zurück und findet in einer alten Halle im ehemaligen Tagebaugebiet einen Ort, an dem sie über ihr neues Kunstprojekt nachdenken kann. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie diese Landschaft in 5000 Jahren aussehen könnte – zwischen Klimaveränderung, Verwüstung und der möglichen Rückkehr der Natur. Lange bleibt sie dabei weitgehend für sich. Erst ein zugelaufener Hund und später die junge Nova bringen wieder mehr Nähe und Leben in ihren Alltag.
Die die außergewöhnliche Sprache hat mir nicht so gut gefallen. Die Beschreibungen von Landschaft, Wetter und Licht sind zwar sehr bildhaft, aber irgendwie fand ich es irgendwie schwierig zu lesen.
Mit der Handlung hatte ich auch teilweise meine Schwierigkeiten. Vieles entwickelt sich sehr langsam, manche Gedanken und Episoden wirken eher lose miteinander verbunden und einiges bleibt offen. Dadurch war das Lesen für mich nicht immer einfach. Die Passagen mit der Hündin haben mir jedoch sehr gut gefallen.
Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt vor allem die besondere Atmosphäre im Gedächtnis.