Für Fans der leisen Töne
Martina Hefter erzählt in diesem Buch wieder eine Geschichte aus dem Leben, zumindest kann man sich vorstellen, dass tatsächlich jemanden gibt, der ähnliches erlebt hat.
Hier ist es Iona Bartschok die sich in Leipzig einem Kunstprojekt widmen möchte, aber auch ein wenig Abstand gewinnen möchte. Es gab eine sehr unschöne Situation die ihr noch immer nachhängt.
Ihr Rückzugsort ist sehr abgelegen, aber sie möchte ja Ruhe und Abstand, genießt aber dennoch die kurzen Ausflüge, die sie nicht immer nur alleine , sondern manchmal auch mit dem Platzwart des nahegelegenen Campingplatzes unternimmt.
Der Roman besticht durch seine ruhige Art und die Beschreibungen der Natur und der Landschaft, natürlich auch die des Innenlebens und der Eindrücke der Protagonistin. Wer leise und aufgeregte Töne in der Literatur mag, oder sich durch ein ruhiges Tempo selbst entschleunigen möchte während des Lesens, ist mit " Nach der Sonne schauen" sicher gut bedient.
Mir hat es gut gefallen, würde es aber auch nicht als herausragend bezeichnen.
Hier ist es Iona Bartschok die sich in Leipzig einem Kunstprojekt widmen möchte, aber auch ein wenig Abstand gewinnen möchte. Es gab eine sehr unschöne Situation die ihr noch immer nachhängt.
Ihr Rückzugsort ist sehr abgelegen, aber sie möchte ja Ruhe und Abstand, genießt aber dennoch die kurzen Ausflüge, die sie nicht immer nur alleine , sondern manchmal auch mit dem Platzwart des nahegelegenen Campingplatzes unternimmt.
Der Roman besticht durch seine ruhige Art und die Beschreibungen der Natur und der Landschaft, natürlich auch die des Innenlebens und der Eindrücke der Protagonistin. Wer leise und aufgeregte Töne in der Literatur mag, oder sich durch ein ruhiges Tempo selbst entschleunigen möchte während des Lesens, ist mit " Nach der Sonne schauen" sicher gut bedient.
Mir hat es gut gefallen, würde es aber auch nicht als herausragend bezeichnen.