In fünftausend Jahren .......
Man benötigt einige Seiten um in die Geschichte einzutauchen.
Der Roman lässt Raum um über die eigene Geschichte nachzudenken. Martina Hefter gelingt es, mit einer klaren und zugleich poetischen Sprache, die innere Gefühlswelt der Figuren glaubhaft und tiefgründig darzustellen. Das Thema Verlust und Neuanfang wird eindringlich behandelt und beeindruckend ist die Art, wie die Autorin Hoffnung und Dunkelheit miteinander verbindet, ohne in Klischees zu verfallen. Es ist kein Buch, das mit einer spektakulären Handlung aufwartet. Vielmehr lebt es von den leisen Veränderungen, von Gedanken, Beobachtungen und von der Frage, was passiert, wenn ein Mensch sich bewusst aus der Welt zurückzieht.
Die Installationskünstlerin Iona Bartschok sucht in einer ehemaligen Tagebaulandschaft bei Leipzig Abstand. Sie möchte dort in Ruhe an einem neuen Kunstprojekt arbeiten und gleichzeitig einen Vorfall verarbeiten, bei dem eines ihrer Werke beschädigt wurde. Zunächst scheint die Einsamkeit genau das zu sein, was sie braucht. Doch dann kommt Bella, eine echte Hündin, in ihr Leben – und später auch Nova. Plötzlich lässt sich das Leben nicht mehr einfach aussperren. Gut gefallen hat mir auch die besondere Atmosphäre des Romans.
Der Roman lässt Raum um über die eigene Geschichte nachzudenken. Martina Hefter gelingt es, mit einer klaren und zugleich poetischen Sprache, die innere Gefühlswelt der Figuren glaubhaft und tiefgründig darzustellen. Das Thema Verlust und Neuanfang wird eindringlich behandelt und beeindruckend ist die Art, wie die Autorin Hoffnung und Dunkelheit miteinander verbindet, ohne in Klischees zu verfallen. Es ist kein Buch, das mit einer spektakulären Handlung aufwartet. Vielmehr lebt es von den leisen Veränderungen, von Gedanken, Beobachtungen und von der Frage, was passiert, wenn ein Mensch sich bewusst aus der Welt zurückzieht.
Die Installationskünstlerin Iona Bartschok sucht in einer ehemaligen Tagebaulandschaft bei Leipzig Abstand. Sie möchte dort in Ruhe an einem neuen Kunstprojekt arbeiten und gleichzeitig einen Vorfall verarbeiten, bei dem eines ihrer Werke beschädigt wurde. Zunächst scheint die Einsamkeit genau das zu sein, was sie braucht. Doch dann kommt Bella, eine echte Hündin, in ihr Leben – und später auch Nova. Plötzlich lässt sich das Leben nicht mehr einfach aussperren. Gut gefallen hat mir auch die besondere Atmosphäre des Romans.