Interessante Idee
„Nach der Sonne schauen“ hat mich vor allem durch seine ungewöhnliche Geschichte neugierig gemacht. Die Künstlerin Iona Bartschok sucht im Leipziger Tagebaugebiet Abstand. Dort entsteht dann eine ungeahnte Verbindung zu einem ihr zugelaufenen Hund und der Nichte ihres Vermieters. Gleichzeitig werden viel klimatische Veränderungen thematisiert.
Trotz einiger spannender Gedanken konnte mich die Geschichte leider nicht vollständig erreichen. Die Erzählweise ist sehr ruhig und stellenweise bewusst distanziert, was zwar gut zur Thematik passt, mir den Zugang zu den Figuren aber teilweise erschwert hat. Auch die Handlung hat sich für mich an einigen Stellen etwas gezogen, sodass mein Interesse zwischendurch nachgelassen hat.
Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, die zum Nachdenken anregen und interessante Fragen über menschliche Nähe, Bedürfnisse und Beziehungen aufwerfen. Insgesamt also ein literarisch interessanter Roman mit einer besonderen Idee, der mich aber nicht durchgehend überzeugen konnte. Daher solide 3 Sterne.
Trotz einiger spannender Gedanken konnte mich die Geschichte leider nicht vollständig erreichen. Die Erzählweise ist sehr ruhig und stellenweise bewusst distanziert, was zwar gut zur Thematik passt, mir den Zugang zu den Figuren aber teilweise erschwert hat. Auch die Handlung hat sich für mich an einigen Stellen etwas gezogen, sodass mein Interesse zwischendurch nachgelassen hat.
Gleichzeitig gibt es immer wieder Momente, die zum Nachdenken anregen und interessante Fragen über menschliche Nähe, Bedürfnisse und Beziehungen aufwerfen. Insgesamt also ein literarisch interessanter Roman mit einer besonderen Idee, der mich aber nicht durchgehend überzeugen konnte. Daher solide 3 Sterne.