Kunst und Natur
Das Buch hat mich interessiert, da es im Leipziger Umland spielt, einer Gegend die ich gut kenne. Auf dem Cover deutet sich auch die Leipziger Tieflandsbucht an. Die Autorin ist mir bisher nicht bekannt. Durch den Ort der Handlung bin ich neugierig geworden. Leider hat mich das Buch nicht abgeholt. Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist ein Baumhaus, ein Kunstobjekt das die Protagonistin vor 25 Jahren für Ihre Diplomarbeit gestaltet hat und welches von einem anderen Künstler bei einer Ausstellung beschmiert wurde. Die Gedanken gehen immer wieder an die Zerstörung zurück. Nach und nach wird im Verlauf erzählt, wie das Baumhaus entstanden. An diesen Stellen wird dann auch rückwirkend aus dem bisherigem Leben der Protagonisten berichtet. Ihrer Kindheit auf der Alm und dem Leben dort.
Insgesamt plätschert die Geschichte für mich mit zu wenig Handlung dahin. Es gibt lose aneinandergereihte Episoden, bei denen ich manchmal das Gefühl hatte, das sie nicht im zeitlichen Ablauf dargestellt waren. Manchmal hatte ich das Gefühl wir befinden uns im Herbst und dann war es noch Sommer. Auch die Rolle, welcher der KI-Hund spielt, hat sich mir nicht erschlossen. Ich fand es eher befremdlich, dass sie ihn zwischendurch so vernachlässigt hat.
Mich hat das Buch und die Behandlung nicht so gepackt. Die Erzählart ist okay. Durch den manchmal nicht nachvollziehbaren Wechsel von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft ist es etwas schwer zu lesen. Es war nicht ganz das, was ich vom Cover und dem Klappentext erwartet habe.
Insgesamt plätschert die Geschichte für mich mit zu wenig Handlung dahin. Es gibt lose aneinandergereihte Episoden, bei denen ich manchmal das Gefühl hatte, das sie nicht im zeitlichen Ablauf dargestellt waren. Manchmal hatte ich das Gefühl wir befinden uns im Herbst und dann war es noch Sommer. Auch die Rolle, welcher der KI-Hund spielt, hat sich mir nicht erschlossen. Ich fand es eher befremdlich, dass sie ihn zwischendurch so vernachlässigt hat.
Mich hat das Buch und die Behandlung nicht so gepackt. Die Erzählart ist okay. Durch den manchmal nicht nachvollziehbaren Wechsel von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft ist es etwas schwer zu lesen. Es war nicht ganz das, was ich vom Cover und dem Klappentext erwartet habe.