Kunst, Wetter & Gefühle
"Nach der Sonne schauen" war das erste Buch von Martina Hefter, welches ich gelesen habe.
Ich war gespannt auf das Buch, das Thema Kunst interessierte mich. Ich war gespannt wie sich die Protagonistin Iona Bartschok auf ihr nächstes Kunstprojekt vorbereitet, wie sie plant und vorgeht.
Immer wieder ist es die Vergangenheit und die Gegenwart, die die Planung durcheinander bringen. Die Zukunft können wir nicht planen, aber unsere Vergangenheit begleitet uns.
Die Sprache im Buch ist einfach, leicht zu verstehen und gut zu lesen.
Allerdings habe ich den wirklichen Zugang zum Buch nicht gefunden, ich musste mich manchmal zwingen am Ball zu bleiben.
Mit dem KI Hund Roby konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, vermutlich mein gespaltenes Verhältnis zu dem Thema künstliche Intelligenz.
Mein Fazit zum Buch: Vielleicht muss ich es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal lesen, um das Lesen eher genießen zu können.
Ich war gespannt auf das Buch, das Thema Kunst interessierte mich. Ich war gespannt wie sich die Protagonistin Iona Bartschok auf ihr nächstes Kunstprojekt vorbereitet, wie sie plant und vorgeht.
Immer wieder ist es die Vergangenheit und die Gegenwart, die die Planung durcheinander bringen. Die Zukunft können wir nicht planen, aber unsere Vergangenheit begleitet uns.
Die Sprache im Buch ist einfach, leicht zu verstehen und gut zu lesen.
Allerdings habe ich den wirklichen Zugang zum Buch nicht gefunden, ich musste mich manchmal zwingen am Ball zu bleiben.
Mit dem KI Hund Roby konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, vermutlich mein gespaltenes Verhältnis zu dem Thema künstliche Intelligenz.
Mein Fazit zum Buch: Vielleicht muss ich es zu einem anderen Zeitpunkt nochmal lesen, um das Lesen eher genießen zu können.