Nicht ganz einfach zu lesen, aber es ist es wert!
Der neue Roman von Martina Hefter ist ein ruhiger, ungewöhnlicher Roman, der vor allem durch seine Atmosphäre und Sprache lebt. Iona zieht sich als Künstlerin in eine ehemalige Tagebaulandschaft zurück, doch durch eine zugelaufene Hündin und die junge Nova kommt wieder Bewegung in ihr Leben.
Mir hat besonders die Beschreibung der Landschaft gefallen, die fast wie eine eigene Figur wirkt. Die Sprache ist eigen und stellenweise sehr schön, gleichzeitig fand ich die Geschichte manchmal etwas sperrig, gerade auch weil so wenig "passiert". Die Handlung entwickelt sich langsam und manches bleibt bewusst offen, was für mich nicht immer leicht zugänglich war.
Insgesamt ein eher leises, atmosphärisches Buch über Rückzug, Nähe und Verletzungen, das sicher nicht für alle etwas ist, bei mir aber vor allem wegen seiner besonderen Stimmung hängen geblieben ist.
Mir hat besonders die Beschreibung der Landschaft gefallen, die fast wie eine eigene Figur wirkt. Die Sprache ist eigen und stellenweise sehr schön, gleichzeitig fand ich die Geschichte manchmal etwas sperrig, gerade auch weil so wenig "passiert". Die Handlung entwickelt sich langsam und manches bleibt bewusst offen, was für mich nicht immer leicht zugänglich war.
Insgesamt ein eher leises, atmosphärisches Buch über Rückzug, Nähe und Verletzungen, das sicher nicht für alle etwas ist, bei mir aber vor allem wegen seiner besonderen Stimmung hängen geblieben ist.