poetisch
Das neue Buch von Martina Hefter: Nach der Sonne schauen, erzählt von der Installationskünstlerin Iona Bartschok, welche eine Auszeit braucht, um wieder mehr zu sich selbst zu finden. Sie zieht es mitten in die Natur, weit weg von jeglichen Einflüssen. So ganz ihre Ruhe findet sie nicht, denn plötzlich tauchen Bella und Nova in ihrem Leben auf.
Der Schreibstil ist poetisch, bildhaft und anspruchsvoll. Teilweile wirkt es, als würden Iona und die Natur miteinander verschmelzen und es fällt nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen. Unterschiedliche Themen wie KI und Umweltschutz finden ebenso ihren Platz in dem Buch. Oft hallt die Geschichte nach und regt zum Nachdenken an. Die Ereignisse sind leise und ohne großes Tamtam.
Das Buch ist empfehlenswert, wird aber nicht jeden Geschmack treffen. Besonders sprachlich hat es mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil ist poetisch, bildhaft und anspruchsvoll. Teilweile wirkt es, als würden Iona und die Natur miteinander verschmelzen und es fällt nicht schwer, in die Geschichte einzutauchen. Unterschiedliche Themen wie KI und Umweltschutz finden ebenso ihren Platz in dem Buch. Oft hallt die Geschichte nach und regt zum Nachdenken an. Die Ereignisse sind leise und ohne großes Tamtam.
Das Buch ist empfehlenswert, wird aber nicht jeden Geschmack treffen. Besonders sprachlich hat es mir sehr gut gefallen.