ruhige Geschichte
„Nach der Sonne schauen“ ist kein Buch, das man einfach nebenbei liest - es ist ruhig, aber durch die vielen Beobachtungen hat es einen besonderen Tiefgang und hallt nach. Besonders die Stimmung rund um Iona und die ungewöhnliche Landschaft finde ich gelungen.
Das Buch einige interessante Fragen auf: Wie wollen wir eigentlich leben? Wie viel Nähe brauchen wir und wann wird uns die Welt um uns herum zu viel?
Iona ist eine interessante Hauptfigur. Sie lebt sehr zurückgezogen und hat sich auf ihre ganz eigene Art eingerichtet. Durch Bella und Nova wird dieses Leben zunehmend durcheinandergebracht. Besonders die Beziehungen zwischen den drei Frauen fand ich interessant, weil sie nicht einfach nur harmonisch dargestellt werden.
Der Schreibstil ist stellenweise etwas eigenwillig und hat bei mir ein wenig gebraucht, bis ich richtig hineingefunden habe. Danach konnte ich mich aber immer besser darauf einlassen. Insgesamt ein leiser, atmosphärischer Roman, der eher zum Nachdenken anregt, als mit einer großen Handlung zu überraschen.
Von mir gibt es eine Empfehlung.
Das Buch einige interessante Fragen auf: Wie wollen wir eigentlich leben? Wie viel Nähe brauchen wir und wann wird uns die Welt um uns herum zu viel?
Iona ist eine interessante Hauptfigur. Sie lebt sehr zurückgezogen und hat sich auf ihre ganz eigene Art eingerichtet. Durch Bella und Nova wird dieses Leben zunehmend durcheinandergebracht. Besonders die Beziehungen zwischen den drei Frauen fand ich interessant, weil sie nicht einfach nur harmonisch dargestellt werden.
Der Schreibstil ist stellenweise etwas eigenwillig und hat bei mir ein wenig gebraucht, bis ich richtig hineingefunden habe. Danach konnte ich mich aber immer besser darauf einlassen. Insgesamt ein leiser, atmosphärischer Roman, der eher zum Nachdenken anregt, als mit einer großen Handlung zu überraschen.
Von mir gibt es eine Empfehlung.