Schöne neue Welt

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Iona verbringt den Sommer in einer Halle in einem ehemaligen Tagebaugebiet, mehr oder weniger abgeschottet von der Außenwelt. Mit ihr ist Robin, ein KI-Hund als App, aber bald auch Bella, eine Hündin aus Fleisch und Blut. Später tritt dann auch Nova, die Nichte des Vermieters auf den Spielplan. Die beiden Frauen verbindet mehr als man zunächst vermutet. Während außen Regen, Wind und Wetter toben, nähern sich die beiden Frauen immer weiter vorsichtig an, ehe sie am Ende ein gemeinsames Geheimnis teilen. Mit poetisch, kraftvoll und bildhafter Sprache beschreibt Martina Hefter in diesem Buch eine Frau in einer ehemaligenTagebaulandschaft bei Leipzig, sie schafft Kunst und ist zerissen von den Gegensätzen zwischen KI und echter Natur, inneren und äußeren Stürmen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Rückzug, Abgrenzung und Nähe.