Sprachlich sonnig - inhaltlich bedeckt
Installationskünstlerin Iona Bartschock zieht sich nach einer Attacke auf ihr Kunstwerk in eine ehemalige Tagebaulandschaft zurück, um Abstand zu gewinnen und an einem neuen Projekt zu arbeiten. Gesellschaft leisten ihr dabei zunächst eine KI-Hund, dann ein richtiger Hund und schließlich noch die Nichte des Hallenbesitzers.
Ist der Schreibstil eher atmosphärisch und bildhaft, so ist die Handlung eher zäh und es passiert nicht viel. Man dringt in die Gedankenwelt der Protagonistin ein, die jedoch mit vielen Gedankensprüngen durchzogen ist. Letztlich landet sie jedoch immer wieder bei ihrem zerstörten Kunstwerk. Es wird viel angerissen, aber nicht vollendet.
Hervorzuheben ist das wunderschöne Cover und, wie der Titel bereits vermuten lässt, die hinreißende Sprache. Mir war es an vielen Stellen zu oberflächlich und die Handlung plätscherte so vor sich hin. Ein bisschen mehr Tiefgang wäre der sprachlichen Leichtigkeit angemessen gewesen. So hallt es bei mir leider nicht nach.
Ist der Schreibstil eher atmosphärisch und bildhaft, so ist die Handlung eher zäh und es passiert nicht viel. Man dringt in die Gedankenwelt der Protagonistin ein, die jedoch mit vielen Gedankensprüngen durchzogen ist. Letztlich landet sie jedoch immer wieder bei ihrem zerstörten Kunstwerk. Es wird viel angerissen, aber nicht vollendet.
Hervorzuheben ist das wunderschöne Cover und, wie der Titel bereits vermuten lässt, die hinreißende Sprache. Mir war es an vielen Stellen zu oberflächlich und die Handlung plätscherte so vor sich hin. Ein bisschen mehr Tiefgang wäre der sprachlichen Leichtigkeit angemessen gewesen. So hallt es bei mir leider nicht nach.