Tolles Buch
Im Mittelpunkt des neuen Romans von Martina Hefter ," Nach der Sonne schauen" , steht die Installationskünstlerin Iona Bartschok. Sie zieht mit Ideen für ein neues Projekt in die Natur, in eine große Halle, in ein ehemaliges Tagebaugebiet. Sie will ihre Ruhe haben, die Tür zumachen können und die Welt draußen lassen. Trotzdem drängen sich Elemente wie Hitze, Wasser, Regen, Sturm in ihren Alltag. Und dann läuft ihr eine Hündin, genannt Bella, zu. Sie werden eine Gemeinschaft zu der später noch eine junge Frau, Nova, stößt.
Der Roman ist ein Buch der eher leisen Töne in dem aber viele Themen angesprochen werden. Kindheit und familiäre Bindung genauso wie Umweltschutz, Klimaveränderung oder KI, aber auch Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Manchmal muss man Schmunzeln, manchmal ist man tief betroffen: ein Roman, der einen nicht kalt lässt. Geschrieben in einer sehr ruhigen Erzählweise und einem tollen Schreibstil.
Der Roman ist ein Buch der eher leisen Töne in dem aber viele Themen angesprochen werden. Kindheit und familiäre Bindung genauso wie Umweltschutz, Klimaveränderung oder KI, aber auch Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Manchmal muss man Schmunzeln, manchmal ist man tief betroffen: ein Roman, der einen nicht kalt lässt. Geschrieben in einer sehr ruhigen Erzählweise und einem tollen Schreibstil.