Und dann stand Robyn still

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yellowdog Avatar

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Auf den neuen Roman der Gewinnerin des Deutschen Buchpreises war wohl jeder gespannt und Martina Hefter enttäuscht nicht.

Die Protagonistin des Buches ist Künstlerin und dabei in einer abgelegenen Halle nahe Leipzig eine Installation zu kreieren. Sie verbringt ihre Zeit überwiegend alleine, nur mit der Hündin Bella, die ihr zugelaufen ist.
Also viel Zeit um nachzudenken und zu reflektieren, auch über den Angriff auf ein Kunstwerk von ihr, das angesprüht wurde.
Eine innere Spannung ist durchgängig im Text zu spüren. Dabei wird die Künstlichkeit gegenüber der Natürlichkeit diskutiert,

Das Kunst-Sujet ist sehr ansprechend, insbesondere weil Martina Hefter es unverkrampft gestaltet. Sie schafft auch so eine eigenständige Atmosphäre.
Ich denke, wer „Hey Guten Morgen, wie geht es dir“ mochte, für den ist auch das neue Buch genau das Richtige.